Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Die wahre Geschichte von Kabale und Liebe

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Leander Haußmanns Verfilmung von Kabale und Liebe wurde von der Presse gefeiert und war ein großer Publikumserfolg. Im Schillerjahr gehörte seine Inszenierung zu den Höhepunkten, da es ihm gelang, Schillers Drama, das vor der Französischen Revolution entstand, in die Gegenwart zu übertragen, ohne sich an das Jetzt anzubiedern. Haußmann und Ko-Autor Boris Naujoks blieben der Sprache Schillers treu, entwickelten jedoch eine neue, prägnantere Dramaturgie. Der Lehrplanklassiker, den Generationen von Schülern kannten, wirkte dadurch frisch und aufregend. Diesem Impuls folgt auch der entstandene Roman, in dem Haußmann die Geschichte von Ferdinand, dem jungen adligen Major, und seiner Liebe zum Bürgermädchen Luise in Briefen neu erzählt. Diese Liebesbriefe handeln von reiner und unschuldiger Liebe über Standesschranken hinweg und zeigen die Intrigen des Präsidenten und seines Gehilfen Wurm, die Ferdinand mit Lady Milford verheiraten möchten und die Verbindung zu Luise sabotieren. Liebe und Intrige: Was treibt Ferdinand zur Raserei? Was hält Luise davon ab, mit ihm zu fliehen? Wer ist der größte Intrigant? Vor welchen politischen Hintergründen spielt diese ungleiche Liebe, und an welchen sozialen Verhältnissen zerbricht sie?

Buchkauf

Die wahre Geschichte von Kabale und Liebe, Leander Haußmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 1,19
Kauf dieses Buch für € 1

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

2,0
Nicht ansprechend
5 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Die wahre Geschichte von Kabale und Liebe
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
3462037366
ISBN13
9783462037364
Reihe
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Leander Haußmanns Verfilmung von Kabale und Liebe wurde von der Presse gefeiert und war ein großer Publikumserfolg. Im Schillerjahr gehörte seine Inszenierung zu den Höhepunkten, da es ihm gelang, Schillers Drama, das vor der Französischen Revolution entstand, in die Gegenwart zu übertragen, ohne sich an das Jetzt anzubiedern. Haußmann und Ko-Autor Boris Naujoks blieben der Sprache Schillers treu, entwickelten jedoch eine neue, prägnantere Dramaturgie. Der Lehrplanklassiker, den Generationen von Schülern kannten, wirkte dadurch frisch und aufregend. Diesem Impuls folgt auch der entstandene Roman, in dem Haußmann die Geschichte von Ferdinand, dem jungen adligen Major, und seiner Liebe zum Bürgermädchen Luise in Briefen neu erzählt. Diese Liebesbriefe handeln von reiner und unschuldiger Liebe über Standesschranken hinweg und zeigen die Intrigen des Präsidenten und seines Gehilfen Wurm, die Ferdinand mit Lady Milford verheiraten möchten und die Verbindung zu Luise sabotieren. Liebe und Intrige: Was treibt Ferdinand zur Raserei? Was hält Luise davon ab, mit ihm zu fliehen? Wer ist der größte Intrigant? Vor welchen politischen Hintergründen spielt diese ungleiche Liebe, und an welchen sozialen Verhältnissen zerbricht sie?