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Charles Bourgoyne ist reich und beliebt. Jetzt liegt er im Koma, nach einem Überfall in seiner Villa in einem beschaulichen australischen Küstenstädtchen. Und als Täter verhaftet man die üblichen Verdächtigen – drei Jugendliche aus einer armseligen Aborigine-Siedlung sollen den Fabrikanten so übel zugerichtet haben. Doch bei der Festnahme des Trios geht etwas schief: Zwei Verdächtige sterben bei der Aktion. Der erfahrene Polizist Joe Cashin glaubt nicht an einen Unfall. Und fragt sich: Wer profitiert vom Tod der Jungen? Ulrich Noethen ist nicht an Selbstdarstellung interessiert. Ihm geht es um die Geschichte, um die Figuren. Bei Temple findet er reichlich von allem – atmosphärisch dicht jonglieren starke Charaktere mit Vorurteilen, mit Schuld, mit den Lügen einer kranken, in sich faulen Gesellschaft. Eine tolle Story, der Noethen noch mehr Tiefe verleiht.
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Kalter August, Peter Temple, Ulrich Noethen
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2009
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Kalter August
- Untertitel
- Ulrich Noethen liest Kalter August : gekürzte Lesung / von Peter Temple. 10
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Peter Temple, Ulrich Noethen
- Verlag
- Random House Audio
- Erscheinungsdatum
- 2009
- ISBN10
- 383710088X
- ISBN13
- 9783837100884
- Reihe
- Broken Shore
- Schlagwörter
- Belletristik, Krimi & Thriller, Krimi, Thriller, Spannung, Morde, Klassische Krimis, Detektive, Verfilmt, Australien, Polizei, Winter, Kalt, Australische Literatur, Melbourne
- Erstveröffentlichung
- 2005
- Originaltitel
- The Broken Shore
- Bewertung
- 3,85 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Charles Bourgoyne ist reich und beliebt. Jetzt liegt er im Koma, nach einem Überfall in seiner Villa in einem beschaulichen australischen Küstenstädtchen. Und als Täter verhaftet man die üblichen Verdächtigen – drei Jugendliche aus einer armseligen Aborigine-Siedlung sollen den Fabrikanten so übel zugerichtet haben. Doch bei der Festnahme des Trios geht etwas schief: Zwei Verdächtige sterben bei der Aktion. Der erfahrene Polizist Joe Cashin glaubt nicht an einen Unfall. Und fragt sich: Wer profitiert vom Tod der Jungen? Ulrich Noethen ist nicht an Selbstdarstellung interessiert. Ihm geht es um die Geschichte, um die Figuren. Bei Temple findet er reichlich von allem – atmosphärisch dicht jonglieren starke Charaktere mit Vorurteilen, mit Schuld, mit den Lügen einer kranken, in sich faulen Gesellschaft. Eine tolle Story, der Noethen noch mehr Tiefe verleiht.


