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Rückkehr nach Killoyle

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Zurück zu den literarischen Fleischtöpfen des Roger Boylan – zurück nach Killoyle, einer fiktiven Stadt in Irland. Mick McCreek, ein echter „Mann“, wird als Auto-Testfahrer gefeuert, nachdem er einen Fußgänger überfährt. Währenddessen versucht sein Nachbar Anil Swain, das indische Restaurant, in dem er arbeitet, unter moralischen und rechtlichen Bedenken zu übernehmen. Nach einem Gefängnisaufenthalt wendet er sich an den Anwalt Tom O’Mallet, der mit seinem Sohn ein geheimes Waffenlager verwaltet. Anil muss für die O'Mallets einen mit Waffen vollgeladenen Lastwagen fahren, während die beiden IRA-Strohmänner sich langweilen und ein kleines Abenteuer planen. Plötzlich tauchen Terroristen und Soldaten auf, die die Bierchenzapf-Olympiade, das eigentliche Hauptthema, in den Hintergrund drängen. Milo Rogers, der Held aus Killoyle, kehrt als Kommentator zurück und äußert seinen Unmut über die Automobil-Themen. Leser mit einer Vorliebe für Irland werden Boylans Panoptikum genießen und sich durch literarische, historische und kulturelle Anspielungen kämpfen, während sie Zoten und Anekdoten schätzen. Der Roman wird als ausgelassene Achterbahnfahrt beschrieben, die äußerst empfehlenswert ist.

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Rückkehr nach Killoyle, Roger Boylan

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roger Boylan
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
ISBN10
3036955011
ISBN13
9783036955018
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Humor, Irland
Originaltitel
Killoylers
Bewertung
3,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Zurück zu den literarischen Fleischtöpfen des Roger Boylan – zurück nach Killoyle, einer fiktiven Stadt in Irland. Mick McCreek, ein echter „Mann“, wird als Auto-Testfahrer gefeuert, nachdem er einen Fußgänger überfährt. Währenddessen versucht sein Nachbar Anil Swain, das indische Restaurant, in dem er arbeitet, unter moralischen und rechtlichen Bedenken zu übernehmen. Nach einem Gefängnisaufenthalt wendet er sich an den Anwalt Tom O’Mallet, der mit seinem Sohn ein geheimes Waffenlager verwaltet. Anil muss für die O'Mallets einen mit Waffen vollgeladenen Lastwagen fahren, während die beiden IRA-Strohmänner sich langweilen und ein kleines Abenteuer planen. Plötzlich tauchen Terroristen und Soldaten auf, die die Bierchenzapf-Olympiade, das eigentliche Hauptthema, in den Hintergrund drängen. Milo Rogers, der Held aus Killoyle, kehrt als Kommentator zurück und äußert seinen Unmut über die Automobil-Themen. Leser mit einer Vorliebe für Irland werden Boylans Panoptikum genießen und sich durch literarische, historische und kulturelle Anspielungen kämpfen, während sie Zoten und Anekdoten schätzen. Der Roman wird als ausgelassene Achterbahnfahrt beschrieben, die äußerst empfehlenswert ist.