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Papa wohnt jetzt anderswo

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  • 32 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Früher hatten Mama und Papa und der kleine Fuchs einander noch wahnsinnig lieb. Aber dann wurde alles anders: Papa und Mama stritten immerzu, und schließlich zog Papa eines Tages aus. Nun muss der kleine Fuchs alleine Fußball spielen, und auch vom Kindergarten holt Papa ihn nicht mehr ab. Dass Papa eine neue Familie hat, eine neue Frau und sogar ein neues Kind, kann sich der kleine Fuchs gar nicht vorstellen. Aber dann lernt er seine zweite Familie kennen, im Sommer fahren sie sogar gemeinsam ans Meer. Jetzt hat er also zwei Familien – und alle haben ihn lieb. Mit einem Augenzwinkern und viel Sinn für kindliche Nöte erzählt Gergely Kiss die Geschichte des kleinen Fuchses, der glaubt, sich zwischen Vater und Mutter entscheiden zu müssen. Farbenfrohe Bilder und ein versöhnliches Ende erleichtern in der Vorlesesituation das Sprechen über die gar nicht so seltene Familienkonstellation.

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Papa wohnt jetzt anderswo, Gergely Kiss

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Papa wohnt jetzt anderswo
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gergely Kiss
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
32
ISBN10
3854521812
ISBN13
9783854521815
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Früher hatten Mama und Papa und der kleine Fuchs einander noch wahnsinnig lieb. Aber dann wurde alles anders: Papa und Mama stritten immerzu, und schließlich zog Papa eines Tages aus. Nun muss der kleine Fuchs alleine Fußball spielen, und auch vom Kindergarten holt Papa ihn nicht mehr ab. Dass Papa eine neue Familie hat, eine neue Frau und sogar ein neues Kind, kann sich der kleine Fuchs gar nicht vorstellen. Aber dann lernt er seine zweite Familie kennen, im Sommer fahren sie sogar gemeinsam ans Meer. Jetzt hat er also zwei Familien – und alle haben ihn lieb. Mit einem Augenzwinkern und viel Sinn für kindliche Nöte erzählt Gergely Kiss die Geschichte des kleinen Fuchses, der glaubt, sich zwischen Vater und Mutter entscheiden zu müssen. Farbenfrohe Bilder und ein versöhnliches Ende erleichtern in der Vorlesesituation das Sprechen über die gar nicht so seltene Familienkonstellation.