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Sieben wunderbare Jahre

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Ein sechsjähriger Junge möchte Prediger wie sein Vater werden und beginnt, auf seiner Schreibmaschine Predigten zu verfassen, insbesondere Begräbnisreden für Lebende. Eines Tages bricht er versehentlich eines der Zehn Gebote und glaubt, das Ende der Welt heraufbeschworen zu haben. Göran Sahlberg entführt uns in die Seele dieses Jungen, der von Schuldgefühlen geplagt wird und sogar seinen Geschmackssinn verliert, während er versucht, Stecknadeln zwischen die Lippen zu klemmen. Anders als andere Kinder ist er überzeugt, dass er mit einem Schlips zur Welt kam, um seinem Vater als Kollege zur Seite zu stehen. Während seine Mutter ihm eine unbeschwerte Kindheit wünscht, unterstützt sein Vater ihn in seinem Streben, das Böse zu bannen. Doch als der Junge versehentlich ein Fahrrad aus dem Keller stiehlt, wird das Weltenende eingeläutet. Seine gläubigen Eltern werden zur himmlischen Versammlung gerufen, und er bleibt allein zurück, geplagt von der Schuld, Gottes Zorn über die Menschheit gebracht zu haben. Diese Geschichte ist ein bewegendes Porträt von Leben, Liebe und dem Glauben, das sowohl verstört als auch berührt.

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Sieben wunderbare Jahre, Göran Sahlberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Sieben wunderbare Jahre
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Göran Sahlberg
Verlag
Blessing
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
3896673572
ISBN13
9783896673572
Reihe
Originaltitel
När tiden tog slut
Bewertung
3,3 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein sechsjähriger Junge möchte Prediger wie sein Vater werden und beginnt, auf seiner Schreibmaschine Predigten zu verfassen, insbesondere Begräbnisreden für Lebende. Eines Tages bricht er versehentlich eines der Zehn Gebote und glaubt, das Ende der Welt heraufbeschworen zu haben. Göran Sahlberg entführt uns in die Seele dieses Jungen, der von Schuldgefühlen geplagt wird und sogar seinen Geschmackssinn verliert, während er versucht, Stecknadeln zwischen die Lippen zu klemmen. Anders als andere Kinder ist er überzeugt, dass er mit einem Schlips zur Welt kam, um seinem Vater als Kollege zur Seite zu stehen. Während seine Mutter ihm eine unbeschwerte Kindheit wünscht, unterstützt sein Vater ihn in seinem Streben, das Böse zu bannen. Doch als der Junge versehentlich ein Fahrrad aus dem Keller stiehlt, wird das Weltenende eingeläutet. Seine gläubigen Eltern werden zur himmlischen Versammlung gerufen, und er bleibt allein zurück, geplagt von der Schuld, Gottes Zorn über die Menschheit gebracht zu haben. Diese Geschichte ist ein bewegendes Porträt von Leben, Liebe und dem Glauben, das sowohl verstört als auch berührt.