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Anas Geschichte

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Die Tochter des amerikanischen Präsidenten hat während ihrer Arbeit für das Kinderhilfswerk UNICEF Ana, ein 17-jähriges Mädchen aus Lateinamerika, kennengelernt. Auf der Grundlage von zahlreichen Gesprächen zwischen den beiden erzählt dieser Band berührend und authentisch Anas Geschichte. Anas Eltern sterben früh an AIDS. Auch Ana selbst ist HIV-infiziert. Sie und ihre Schwester wachsen bei der Großmutter und in öffentlichen Erziehungsheimen auf. Sie werden missbraucht und geschlagen. Ana hat Glück und lernt Menschen kennen, die sich um sie und ihre Probleme kümmern. Ein Hoffnungsschimmer in dem großen Elend. Im Anhang erhalten die jugendlichen Leser in direkter Ansprache zahlreiche Informationen über Missbrauch und AIDS. Denkanstöße und Diskussionsanlässe zum Buch runden die gelungene Geschichte zu diesem tabuisierten Thema ab. Der stark appellierende Charakter ist sicherlich sehr amerikanisch, angesichts der Wichtigkeit des Themas aber angemessen. Kein Vergleichstitel bekannt. Auch für Schulbibliotheken empfohlen. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009

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Anas Geschichte, Jenna Bush Hager

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Anas Geschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jenna Bush Hager
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
ISBN10
3423623721
ISBN13
9783423623728
Reihe
Originaltitel
Ana's story
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Tochter des amerikanischen Präsidenten hat während ihrer Arbeit für das Kinderhilfswerk UNICEF Ana, ein 17-jähriges Mädchen aus Lateinamerika, kennengelernt. Auf der Grundlage von zahlreichen Gesprächen zwischen den beiden erzählt dieser Band berührend und authentisch Anas Geschichte. Anas Eltern sterben früh an AIDS. Auch Ana selbst ist HIV-infiziert. Sie und ihre Schwester wachsen bei der Großmutter und in öffentlichen Erziehungsheimen auf. Sie werden missbraucht und geschlagen. Ana hat Glück und lernt Menschen kennen, die sich um sie und ihre Probleme kümmern. Ein Hoffnungsschimmer in dem großen Elend. Im Anhang erhalten die jugendlichen Leser in direkter Ansprache zahlreiche Informationen über Missbrauch und AIDS. Denkanstöße und Diskussionsanlässe zum Buch runden die gelungene Geschichte zu diesem tabuisierten Thema ab. Der stark appellierende Charakter ist sicherlich sehr amerikanisch, angesichts der Wichtigkeit des Themas aber angemessen. Kein Vergleichstitel bekannt. Auch für Schulbibliotheken empfohlen. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009