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Die Schwerelosigkeit der Flusspferde

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  • 255 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Yannick Herbst ist Anfang 30 und mäßig erfolgreicher Stand-up-Comedian. „Früher hieß es Komiker„, sagt seine Mutter, „aber da waren die Leute auch noch witzig.“ Er lebt in Berlin, der Stadt der kreativen Durchwurstler, und strauchelt zwischen neurotischen Comedy-Veranstaltern, provinziellen Kleinkunstvereinen und humorlosen Fernsehproduzenten hin und her. Seine Fantasie verlangt eine Trennung auf Zeit, und bei seinen Auftritten stehlen ihm immer öfter Panikattacken die Show. Immerhin bietet sich Yannick mit einem Mal die Chance, auf der Showtreppe des privaten Glücks ein paar Stufen gut zu machen. Er verliebt sich in den jungen Flusspferdpfleger Konrad, der nicht nur seine kreative Fantasie beflügelt. Doch diese Beziehung entwickelt sich, nun ja, irgendwie komisch. Die Schwerelosigkeit der Flusspferde ist böse Mediensatire, Berlin-Roman und tragikomische Liebesgeschichte in einem.

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Die Schwerelosigkeit der Flusspferde, Volker Surmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Die Schwerelosigkeit der Flusspferde
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Volker Surmann
Verlag
Querverl.
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
255
ISBN10
3896561782
ISBN13
9783896561787
Reihe
Bewertung
2,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Yannick Herbst ist Anfang 30 und mäßig erfolgreicher Stand-up-Comedian. „Früher hieß es Komiker„, sagt seine Mutter, „aber da waren die Leute auch noch witzig.“ Er lebt in Berlin, der Stadt der kreativen Durchwurstler, und strauchelt zwischen neurotischen Comedy-Veranstaltern, provinziellen Kleinkunstvereinen und humorlosen Fernsehproduzenten hin und her. Seine Fantasie verlangt eine Trennung auf Zeit, und bei seinen Auftritten stehlen ihm immer öfter Panikattacken die Show. Immerhin bietet sich Yannick mit einem Mal die Chance, auf der Showtreppe des privaten Glücks ein paar Stufen gut zu machen. Er verliebt sich in den jungen Flusspferdpfleger Konrad, der nicht nur seine kreative Fantasie beflügelt. Doch diese Beziehung entwickelt sich, nun ja, irgendwie komisch. Die Schwerelosigkeit der Flusspferde ist böse Mediensatire, Berlin-Roman und tragikomische Liebesgeschichte in einem.