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Mütterlicherseits

Roman

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  • 287 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Schon als Kind zieht Lilí verträumt die Erinnerungen mütterlicherseits wie einen geheimen Sack hinter sich her. Darin die Bruchstücke einer ihr nicht ganz geheuren Welt, der Schneiderstube ihrer Mutter, deren Überlebenswerkzeug die Nähmaschine ist. Helene Flöss macht einerseits aus der Perspektive eines Kindes, andererseits aus dem Blickwinkel alter, gebrechlicher Menschen sichtbar, was die Welt gern übersieht: das scheinbar Unscheinbare, das oft identisch ist mit dem Wesentlichen. In einem Ton, der vielfach überlieferte Redensarten aufnimmt, durchbricht sie keineswegs nur die Grenzlinien zwischen dem Deutschen und dem Italienischen; in bild(er)dichter Sprache enthüllt sie die Poesie der Erzählungen von Menschen, die noch etwas zu erzählen haben. „Selten ist ein Bekenntnis zum Leben und der Freude daran schöner und überzeugender formuliert worden.“ Andreas Weber, Literatur und Kritik

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Mütterlicherseits, Helene Flöss

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
Mütterlicherseits
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helene Flöss
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
287
ISBN10
3902719397
ISBN13
9783902719393
Reihe
Beschreibung
Schon als Kind zieht Lilí verträumt die Erinnerungen mütterlicherseits wie einen geheimen Sack hinter sich her. Darin die Bruchstücke einer ihr nicht ganz geheuren Welt, der Schneiderstube ihrer Mutter, deren Überlebenswerkzeug die Nähmaschine ist. Helene Flöss macht einerseits aus der Perspektive eines Kindes, andererseits aus dem Blickwinkel alter, gebrechlicher Menschen sichtbar, was die Welt gern übersieht: das scheinbar Unscheinbare, das oft identisch ist mit dem Wesentlichen. In einem Ton, der vielfach überlieferte Redensarten aufnimmt, durchbricht sie keineswegs nur die Grenzlinien zwischen dem Deutschen und dem Italienischen; in bild(er)dichter Sprache enthüllt sie die Poesie der Erzählungen von Menschen, die noch etwas zu erzählen haben. „Selten ist ein Bekenntnis zum Leben und der Freude daran schöner und überzeugender formuliert worden.“ Andreas Weber, Literatur und Kritik