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Schauplatz Travemünde

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Der Glanz der Belle Époque ist schon lange verflogen, vielleicht hier im Seebad an der Ostküste, am Meer, wo Sturm und Wellen tosen, noch schneller. Große Eleganz, Glamour und Prunk hat es vermutlich nie lange besessen. Aber auch Travemünde hatte und hat seine zahlreichen Dichter und Poeten, Musiker und Maler zu Gast. In diesen Erzählungen wird das Leben im Seebad in drei Jahrhunderten lebendig. Wie Urlaubstage am Meer spiegeln Geschichten und Episoden den stillen Zauber der Vergangenheit - und die oftmals absurd erscheinende Realität der Gegenwart. Für Joseph von Eichendorff war die Reise an die See Quell seiner Dichtung, für Clara Schumann eine ihrer schönsten Erinnerungen - ein Tag voller Musik - und für den Maler Edvard Munch ein kurzes Atemholen in seinem rastlosen Leben. Emanuel Geibel ließ die Tage dahin treiben, "Auszuruhen wie mir es der Arzt gebot, und was ich beginne? Süß ist's müßig zu gehen…" Für den Trompeter Horst Fenzke ist's nach dem Solo im Ballsaal des Bäderhotels wie ein Neubeginn seines Lebens.

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Schauplatz Travemünde, Jürgen Knirsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
Schauplatz Travemünde
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jürgen Knirsch
Verlag
Wachholtz
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3529061212
ISBN13
9783529061219
Reihe
Beschreibung
Der Glanz der Belle Époque ist schon lange verflogen, vielleicht hier im Seebad an der Ostküste, am Meer, wo Sturm und Wellen tosen, noch schneller. Große Eleganz, Glamour und Prunk hat es vermutlich nie lange besessen. Aber auch Travemünde hatte und hat seine zahlreichen Dichter und Poeten, Musiker und Maler zu Gast. In diesen Erzählungen wird das Leben im Seebad in drei Jahrhunderten lebendig. Wie Urlaubstage am Meer spiegeln Geschichten und Episoden den stillen Zauber der Vergangenheit - und die oftmals absurd erscheinende Realität der Gegenwart. Für Joseph von Eichendorff war die Reise an die See Quell seiner Dichtung, für Clara Schumann eine ihrer schönsten Erinnerungen - ein Tag voller Musik - und für den Maler Edvard Munch ein kurzes Atemholen in seinem rastlosen Leben. Emanuel Geibel ließ die Tage dahin treiben, "Auszuruhen wie mir es der Arzt gebot, und was ich beginne? Süß ist's müßig zu gehen…" Für den Trompeter Horst Fenzke ist's nach dem Solo im Ballsaal des Bäderhotels wie ein Neubeginn seines Lebens.