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Zur falschen Zeit

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Wer zur falschen Zeit den Falschen liebt … Die Uhr am Handgelenk seines Vaters weckt plötzlich das Interesse eines siebzehnjährigen Jungen. Das Foto, auf dem der Vater die Uhr trägt, stand jahrelang unbeachtet im Regal. Da er seinen Vater nicht kannte und die Mutter ungern über ihn sprach, wird seine Neugier geweckt. Auf dem Bild, das von einem professionellen Fotografen stammt, steht die Uhr auf Viertel nach sieben – eine seltsame Zeit für ein Fotoshooting. Der Junge beschließt, dem Rätsel nachzugehen. Auf der Rückseite des Porträts findet er eine Pariser Adresse und entdeckt, dass der Fotograf sein mysteriöser Patenonkel ist, der sich seit seiner Taufe nie gemeldet hat. Ohne seine Mutter oder den Stiefvater einzuweihen, hebt er sein gesamtes Geld ab, hinterlässt einen kurzen Abschiedsbrief und reist nach Paris. Dort entdeckt er die wahre Geschichte seines Vaters, die sein Weltbild erschüttert. Mit großer Dezenz und der Wucht einer griechischen Tragödie entfaltet der Autor die Geschichte eines Mannes, der an sich selbst und den Zeitumständen scheitert. Er erkennt, dass die Heirat mit seiner Frau, die ihm einst wie eine Rettung erschien, ein Fehler war, und dass er sie betrügen muss, um die wahre Liebe seines Lebens zu leben.

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Zur falschen Zeit, Alain Claude Sulzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Galiani
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
229
ISBN10
3869710195
ISBN13
9783869710198
Reihe
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Wer zur falschen Zeit den Falschen liebt … Die Uhr am Handgelenk seines Vaters weckt plötzlich das Interesse eines siebzehnjährigen Jungen. Das Foto, auf dem der Vater die Uhr trägt, stand jahrelang unbeachtet im Regal. Da er seinen Vater nicht kannte und die Mutter ungern über ihn sprach, wird seine Neugier geweckt. Auf dem Bild, das von einem professionellen Fotografen stammt, steht die Uhr auf Viertel nach sieben – eine seltsame Zeit für ein Fotoshooting. Der Junge beschließt, dem Rätsel nachzugehen. Auf der Rückseite des Porträts findet er eine Pariser Adresse und entdeckt, dass der Fotograf sein mysteriöser Patenonkel ist, der sich seit seiner Taufe nie gemeldet hat. Ohne seine Mutter oder den Stiefvater einzuweihen, hebt er sein gesamtes Geld ab, hinterlässt einen kurzen Abschiedsbrief und reist nach Paris. Dort entdeckt er die wahre Geschichte seines Vaters, die sein Weltbild erschüttert. Mit großer Dezenz und der Wucht einer griechischen Tragödie entfaltet der Autor die Geschichte eines Mannes, der an sich selbst und den Zeitumständen scheitert. Er erkennt, dass die Heirat mit seiner Frau, die ihm einst wie eine Rettung erschien, ein Fehler war, und dass er sie betrügen muss, um die wahre Liebe seines Lebens zu leben.