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Eine beinahe alltägliche Geschichte

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Die atemberaubende Geschichte einer Amour fou, erzählt von einem Schriftsteller von Weltrang Levente Rostás, Schriftsteller mittleren Alters, weilt in einem Sanatorium in Harkány, wo er sein Kreuz kurieren soll. Eigentlich aber haben ihm seine Freunde diese langweilige Kur eingebrockt, um ihn von seiner unseligen Liebe zu Piroska zu heilen. Da hockt er nun – unangenehm weit weg von den Filmfestspielen, Gelagen und glamourösen Empfängen – und blickt wehmütig und mit beißendem Humor auf bewegte Jahre in Budapester Künstlerzirkeln zurück, auf frühere Erfolge und auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit. Leider vermag die verordnete Auszeit den Liebeskranken ganz und gar nicht von seiner Fixierung auf Piroska zu kurieren. Im Gegenteil – als sie ihren Besuch ankündigt, ist der überreizte Schriftsteller im wahrsten Sinne des Wortes am Ende ... «Ein kleines Meisterwerk.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Eine beinahe alltägliche Geschichte, Szilárd Rubin

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Szilárd Rubin
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
ISBN10
349925543X
ISBN13
9783499255434
Reihe
Originaltitel
Római egyes
Bewertung
1 von 5 Sternen
Beschreibung
Die atemberaubende Geschichte einer Amour fou, erzählt von einem Schriftsteller von Weltrang Levente Rostás, Schriftsteller mittleren Alters, weilt in einem Sanatorium in Harkány, wo er sein Kreuz kurieren soll. Eigentlich aber haben ihm seine Freunde diese langweilige Kur eingebrockt, um ihn von seiner unseligen Liebe zu Piroska zu heilen. Da hockt er nun – unangenehm weit weg von den Filmfestspielen, Gelagen und glamourösen Empfängen – und blickt wehmütig und mit beißendem Humor auf bewegte Jahre in Budapester Künstlerzirkeln zurück, auf frühere Erfolge und auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit. Leider vermag die verordnete Auszeit den Liebeskranken ganz und gar nicht von seiner Fixierung auf Piroska zu kurieren. Im Gegenteil – als sie ihren Besuch ankündigt, ist der überreizte Schriftsteller im wahrsten Sinne des Wortes am Ende ... «Ein kleines Meisterwerk.» Frankfurter Allgemeine Zeitung