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Rubinsteins Versteigerung

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  • 188 Seiten
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Authentisch, rebellisch und ironisch Rubinstein, 'ein sympathischer Schlappschwanz mit genauer Beobachtungsgabe', als deutscher Jude hin und her gerissen zwischen Israel und München, Traum und Wirklichkeit, jiddischer 'Mamme' und nichtjüdischen Mädchen, lehnt sich auf gegen seine bornierten Eltern und Vorurteile, denen er 'im Naziland' begegnet. Das autobiographische Erstlingswerk von Rafael Seligmann überrascht bis heute durch Realismus, Ironie und bösen Witz. 'Einundzwanzig Jahre ist er schon alt und hat sich nicht mal getraut, , eine Frau anzusprechen'. Es dauert eine Weile, bis er begriffen hat, dass es außer der jiddischen Mamme und Antisemitismus noch andere Probleme auf dieser Welt gibt.' Henryk M. Broder über Jonathan Rubinstein alias Rafael Seligmann in der ZEIT.

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Rubinsteins Versteigerung, Rafael Seligmann

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rafael Seligmann
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
188
ISBN10
3423113812
ISBN13
9783423113816
Reihe
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Authentisch, rebellisch und ironisch Rubinstein, 'ein sympathischer Schlappschwanz mit genauer Beobachtungsgabe', als deutscher Jude hin und her gerissen zwischen Israel und München, Traum und Wirklichkeit, jiddischer 'Mamme' und nichtjüdischen Mädchen, lehnt sich auf gegen seine bornierten Eltern und Vorurteile, denen er 'im Naziland' begegnet. Das autobiographische Erstlingswerk von Rafael Seligmann überrascht bis heute durch Realismus, Ironie und bösen Witz. 'Einundzwanzig Jahre ist er schon alt und hat sich nicht mal getraut, , eine Frau anzusprechen'. Es dauert eine Weile, bis er begriffen hat, dass es außer der jiddischen Mamme und Antisemitismus noch andere Probleme auf dieser Welt gibt.' Henryk M. Broder über Jonathan Rubinstein alias Rafael Seligmann in der ZEIT.