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Potsdamer Ableben

Berlin-Quartett 1. Teil

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  • 200 Seiten
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Berlin-Quartett, erster Westberlin ’87, lässig und laut. Ein Manager meint, Mädchenbands sind out, will deutsche Kerle zu Pophelden küren. Leider liegt unterm Buffet eine tote Radiomoderatorin. Der Erste Kriminalhauptkommissar Karin Lietze (»Lietze reicht!«) mit einer Nase für Täter und einer Schwäche für Zigarillos hat Schiss vor Kaffeemaschinen, aber vormachen kann man ihr nüscht. Auch wenn der Fall chaotisch ist, weil in der Popszene jede ihr eigenes Süppchen kocht.»Der mutigste und interessanteste neue Weg des deutschen literarischen Verbrechens.« Karl Wegmann, taz»Berlin, Stadt der Extreme, braucht keinen Weichzeichner.« Elke zur Nieden, Listen»Ein literarischer Platzregen.« Friedrich Ani, neue musikzeitungDas Berlin-Quartett von Pieke Biermann erwischt die Stadt mitten im Umbruch. Berlin ist keine artige Kulisse, sie atmet, brüllt, lacht, zuckt und räkelt sich über die Genregrenzen hinweg. Tolle Charaktere vom Strich bis zu den Bullen, bilderstark, realistisch, poetisch, ein Großstadt-Jahrzehnt so hart und wild wie das Leben.

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Potsdamer Ableben, Pieke Biermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Untertitel
Berlin-Quartett 1. Teil
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pieke Biermann
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
200
ISBN10
3867542562
ISBN13
9783867542562
Reihe
Kuratierte Auswahl
Ariadne
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Berlin-Quartett, erster Westberlin ’87, lässig und laut. Ein Manager meint, Mädchenbands sind out, will deutsche Kerle zu Pophelden küren. Leider liegt unterm Buffet eine tote Radiomoderatorin. Der Erste Kriminalhauptkommissar Karin Lietze (»Lietze reicht!«) mit einer Nase für Täter und einer Schwäche für Zigarillos hat Schiss vor Kaffeemaschinen, aber vormachen kann man ihr nüscht. Auch wenn der Fall chaotisch ist, weil in der Popszene jede ihr eigenes Süppchen kocht.»Der mutigste und interessanteste neue Weg des deutschen literarischen Verbrechens.« Karl Wegmann, taz»Berlin, Stadt der Extreme, braucht keinen Weichzeichner.« Elke zur Nieden, Listen»Ein literarischer Platzregen.« Friedrich Ani, neue musikzeitungDas Berlin-Quartett von Pieke Biermann erwischt die Stadt mitten im Umbruch. Berlin ist keine artige Kulisse, sie atmet, brüllt, lacht, zuckt und räkelt sich über die Genregrenzen hinweg. Tolle Charaktere vom Strich bis zu den Bullen, bilderstark, realistisch, poetisch, ein Großstadt-Jahrzehnt so hart und wild wie das Leben.