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Meine Reise zu Chaplin

Ein Encore

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Patrick Roth erzählt von seiner magisch-konkreten Begegnung mit dem Jahrhundertgenie des Films. Ein kleines großes Buch, zum 125. Geburtstag Charlie Chaplins wieder neu aufgelegt. Alles beginnt im Dunkeln: Wenn das fiebrige Kind zum Chaplin-Schauen aufs Sofa umgebettet wird, wenn der Dreizehnjährige sich auf dem Schulhof in die Quintanerin verliebt, die Geraldine Chaplin ähnlich sieht, wenn der 22-jährige Filmstudent im Dunkel des »Encore« zum ersten Mal Chaplins »Lichter der Großstadt« sieht … »Meine Reise zu Chaplin« ist die Geschichte einer Begeisterung. Sie erzählt von Roths lebenslanger Liebe und Verehrung für den Autor von »City Lights« (1931), dem er von der Leinwand eines verfallenen L. A.-Kinos bis vor die Schweizer Haustür nach Vevey gefolgt war, ihm persönlich einen Brief zu überreichen. 22 Jahre nach der Reise zum bewunderten Vorbild geht Roth die Reiseroute nochmals ab. Schritt für Schritt macht er sich den Grund seiner Chaplin-Begeisterung bewusst. Es ist das Ereignis der Berührung zwischen dem Tramp und dem ehemals blinden Blumenmädchen, das er als den »heiligsten Moment der Filmgeschichte« erkennt und in seiner Erzählung noch einmal neu auferstehen lässt. So wird die »Reise zu Chaplin« selbst zu einem Film à la Chaplin: mit dem jungen Mann in der Rolle des Tramp und dem Erzähler als Regisseur der Erinnerung.

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Meine Reise zu Chaplin, Patrick Roth

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Untertitel
Ein Encore
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Patrick Roth
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
ISBN10
3835313576
ISBN13
9783835313576
Reihe
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Patrick Roth erzählt von seiner magisch-konkreten Begegnung mit dem Jahrhundertgenie des Films. Ein kleines großes Buch, zum 125. Geburtstag Charlie Chaplins wieder neu aufgelegt. Alles beginnt im Dunkeln: Wenn das fiebrige Kind zum Chaplin-Schauen aufs Sofa umgebettet wird, wenn der Dreizehnjährige sich auf dem Schulhof in die Quintanerin verliebt, die Geraldine Chaplin ähnlich sieht, wenn der 22-jährige Filmstudent im Dunkel des »Encore« zum ersten Mal Chaplins »Lichter der Großstadt« sieht … »Meine Reise zu Chaplin« ist die Geschichte einer Begeisterung. Sie erzählt von Roths lebenslanger Liebe und Verehrung für den Autor von »City Lights« (1931), dem er von der Leinwand eines verfallenen L. A.-Kinos bis vor die Schweizer Haustür nach Vevey gefolgt war, ihm persönlich einen Brief zu überreichen. 22 Jahre nach der Reise zum bewunderten Vorbild geht Roth die Reiseroute nochmals ab. Schritt für Schritt macht er sich den Grund seiner Chaplin-Begeisterung bewusst. Es ist das Ereignis der Berührung zwischen dem Tramp und dem ehemals blinden Blumenmädchen, das er als den »heiligsten Moment der Filmgeschichte« erkennt und in seiner Erzählung noch einmal neu auferstehen lässt. So wird die »Reise zu Chaplin« selbst zu einem Film à la Chaplin: mit dem jungen Mann in der Rolle des Tramp und dem Erzähler als Regisseur der Erinnerung.