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Für alle Sünden

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  • 192 Seiten
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Beflügelt von der Erinnerung an eine bessere Welt voller Hoffnung und Schönheit: ein Holocaust-Überlebender auf der Suche nach einem lebbaren Leben nach der Barbarei. Am Ende des Krieges aus dem Lager befreit, ist Theo auf der Suche nach der verlorenen Normalität. Er macht sich auf den Weg zurück in die Heimat, die es doch längst nicht mehr gibt. Vor allem der Gedanke an die Mutter läßt ihn nicht los, eine schöne, sensible Frau, die sich, schon bevor alles begann, wie in einer Vorahnung zunehmend in sich selbst kehrte, mit ihrem Sohn lange Ausflüge unternahm, Ausbrüchen gleich, Zuflucht in der Natur, in Zügen, Kirchen und vor allem in der Musik Bachs suchte. Seine Wanderung führt ihn im Kreis und immer wieder zu sich selbst zurück. Nach und nach aber gelingt es ihm, die eigene Versteinerung aufzubrechen, aus Verweigerung und Flucht zu einem Miteinander zu finden, das ihm und seinen Leidensgenossen Halt und eine lebbare Zukunft zu bieten vermag.

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Für alle Sünden, Aharon Appelfeld

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Für alle Sünden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Aharon Appelfeld
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN10
3423128453
ISBN13
9783423128452
Reihe
Originaltitel
ʿAl kol ha-peshaʿim
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Beflügelt von der Erinnerung an eine bessere Welt voller Hoffnung und Schönheit: ein Holocaust-Überlebender auf der Suche nach einem lebbaren Leben nach der Barbarei. Am Ende des Krieges aus dem Lager befreit, ist Theo auf der Suche nach der verlorenen Normalität. Er macht sich auf den Weg zurück in die Heimat, die es doch längst nicht mehr gibt. Vor allem der Gedanke an die Mutter läßt ihn nicht los, eine schöne, sensible Frau, die sich, schon bevor alles begann, wie in einer Vorahnung zunehmend in sich selbst kehrte, mit ihrem Sohn lange Ausflüge unternahm, Ausbrüchen gleich, Zuflucht in der Natur, in Zügen, Kirchen und vor allem in der Musik Bachs suchte. Seine Wanderung führt ihn im Kreis und immer wieder zu sich selbst zurück. Nach und nach aber gelingt es ihm, die eigene Versteinerung aufzubrechen, aus Verweigerung und Flucht zu einem Miteinander zu finden, das ihm und seinen Leidensgenossen Halt und eine lebbare Zukunft zu bieten vermag.