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Holger, die Waldfee

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  • 96 Seiten
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Zehn erzählende Gedichte geben den Akteuren bekannter deutscher Redensarten ein Gesicht und eine Geschichte. Eine poetisch-anarchistische Tour de Force, höchst unterhaltsam und famos gereimt! Der wahrscheinlich abwegigste Gedichtzyklus der Literaturgeschichte endlich in Buchform! Lars Ruppels Poesie kommt daher wie Ringelnatz in Baggy Pants, wie Heinz Erhardt in Lederjacke, wie ein Feuilletonist auf Speed auf einem Scooter-Konzert. In Ruppels Gedichten verbindet sich die unverbindlichsaloppe Art der Poetry-Slam-Kultur mit Elementen der Klassik, auch wenn er die selbst gar nicht benennen könnte. Ruppel dichtet so kunstvoll wie heutig, aber stets handwerklich exakt und erfindet herrlich absurde Geschichten hinter altbekannten Redensarten. Wer weiß denn schon, wer der 'liebe Herr Gesangsverein' war, was Herr Specht nicht schlecht machte oder Schmitz Katze im Schilde führt? Die seit 2010 in loser Folge entstandenen Erzählungen in Reimform erscheinen nun erstmals gedruckt als Buch, filigran illustriert vom Berliner Grafiker Eyke-Sören Röhrs. – Ein perfektes Geschenkbuch für alle Sprachverliebten. Das Buch enthält Gedichte über die Redensarten: 'Schmitz‘ Katze', 'Nicht schlecht, Herr Specht', 'Alter Schwede', 'Heiliger Strohsack', 'Volker Racho', 'Heide Witzka', 'Weiß der Kuckuck!', 'Ach, du liebes Bisschen', 'Holger, die Waldfee' und 'Mein lieber Herr Gesangsverein'.

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Holger, die Waldfee, Lars Ruppel

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lars Ruppel
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
96
ISBN10
3944035372
ISBN13
9783944035376
Reihe
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Zehn erzählende Gedichte geben den Akteuren bekannter deutscher Redensarten ein Gesicht und eine Geschichte. Eine poetisch-anarchistische Tour de Force, höchst unterhaltsam und famos gereimt! Der wahrscheinlich abwegigste Gedichtzyklus der Literaturgeschichte endlich in Buchform! Lars Ruppels Poesie kommt daher wie Ringelnatz in Baggy Pants, wie Heinz Erhardt in Lederjacke, wie ein Feuilletonist auf Speed auf einem Scooter-Konzert. In Ruppels Gedichten verbindet sich die unverbindlichsaloppe Art der Poetry-Slam-Kultur mit Elementen der Klassik, auch wenn er die selbst gar nicht benennen könnte. Ruppel dichtet so kunstvoll wie heutig, aber stets handwerklich exakt und erfindet herrlich absurde Geschichten hinter altbekannten Redensarten. Wer weiß denn schon, wer der 'liebe Herr Gesangsverein' war, was Herr Specht nicht schlecht machte oder Schmitz Katze im Schilde führt? Die seit 2010 in loser Folge entstandenen Erzählungen in Reimform erscheinen nun erstmals gedruckt als Buch, filigran illustriert vom Berliner Grafiker Eyke-Sören Röhrs. – Ein perfektes Geschenkbuch für alle Sprachverliebten. Das Buch enthält Gedichte über die Redensarten: 'Schmitz‘ Katze', 'Nicht schlecht, Herr Specht', 'Alter Schwede', 'Heiliger Strohsack', 'Volker Racho', 'Heide Witzka', 'Weiß der Kuckuck!', 'Ach, du liebes Bisschen', 'Holger, die Waldfee' und 'Mein lieber Herr Gesangsverein'.