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Das Steinkistengrab

Kriminalroman

Autor*innen

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  • 304 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Tam ist eine schwerreiche Frau. Sie verbringt Ostern zusammen mit Lilly, der Pilotin ihres Privat-Jets, in einer alten Motorsportschule. Im nahen Örtchen besuchen sie eine Lesung des Quedlinburger Privatdetektivs und Fantasy-Autors Irenäus Moll. Er liest über den Recken Krrrsan, dessen Überreste von Archäologen ein Jahrzehnt zuvor in einem Steinkistengrab gefunden wurden. Doch Tam nimmt diese Geschichte ernst, denn sie meint, dass man Wirklichkeit kaufen kann, und sie will den magischen Stirnreif aus Mammut-Elfenbein besitzen. Bei diesem wahnwitzigen Unterfangen geht sie über eine Leiche und viele Ruinen. Bald müssen sich Irenäus Moll und der Förster Karl Wabenmond mit dem Fall befassen, der sie auch in die Szene der Mittelalter-Märkte führt. Spätestens bei einem Schneesturm auf dem Brocken merken die beiden Detektive, dass keineswegs alles nur „Fantasy“ ist …

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Das Steinkistengrab, Christian Amling

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback),
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Titel
Das Steinkistengrab
Untertitel
Kriminalroman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Amling
Verlag
Ziethen
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
304
ISBN10
3862890732
ISBN13
9783862890736
Reihe
Beschreibung
Tam ist eine schwerreiche Frau. Sie verbringt Ostern zusammen mit Lilly, der Pilotin ihres Privat-Jets, in einer alten Motorsportschule. Im nahen Örtchen besuchen sie eine Lesung des Quedlinburger Privatdetektivs und Fantasy-Autors Irenäus Moll. Er liest über den Recken Krrrsan, dessen Überreste von Archäologen ein Jahrzehnt zuvor in einem Steinkistengrab gefunden wurden. Doch Tam nimmt diese Geschichte ernst, denn sie meint, dass man Wirklichkeit kaufen kann, und sie will den magischen Stirnreif aus Mammut-Elfenbein besitzen. Bei diesem wahnwitzigen Unterfangen geht sie über eine Leiche und viele Ruinen. Bald müssen sich Irenäus Moll und der Förster Karl Wabenmond mit dem Fall befassen, der sie auch in die Szene der Mittelalter-Märkte führt. Spätestens bei einem Schneesturm auf dem Brocken merken die beiden Detektive, dass keineswegs alles nur „Fantasy“ ist …