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Wir sind nicht wir

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Wurde je bedingungsloser ans Glück geglaubt als im New York des 20. Jahrhunderts? Matthew Thomas‘ Epos einer irisch-amerikanischen Einwandererfamilie umspannt drei Generationen und zeichnet das Porträt von Eileen Tumulty, einer kompromisslosen Träumerin. In ihrem kleinen Apartment in Queens der 1940er- und 50er-Jahre hängt die Stimmung davon ab, wer zu Besuch ist oder wie viel Alkohol konsumiert wird. Eileen sehnt sich danach, der Enge ihrer Eltern zu entfliehen. Als sie Ed Leary, einen sanftmütigen Wissenschaftler, trifft, scheint das ersehnte Glück greifbar: ein schönes Haus, eine kleine Karriere, eine glückliche Familie. Doch was geschieht, wenn Träume in Erfüllung gehen, das Glück aber ausbleibt? Thomas erzählt nicht von Tellerwäschern und Millionären, sondern von gewöhnlichen Menschen, die Amerika zu einem mythischen Ort der Freiheit gemacht haben. Doch Eileen, Ed und ihr Sohn Connell erfahren, wie schnell das vermeintlich Sichergegläubte ins Wanken gerät. Sie stellen sich drängenden Fragen: Was ist wirklich wichtig im Leben? Hat man ein Recht auf Glück? Und wer sind wir, wenn wir nicht mehr wir selbst sind?

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Wir sind nicht wir, Matthew Thomas

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Matthew Thomas
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
896
ISBN10
3827012066
ISBN13
9783827012067
Reihe
Erstveröffentlichung
2014
Originaltitel
We Are Not Ourselves
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Wurde je bedingungsloser ans Glück geglaubt als im New York des 20. Jahrhunderts? Matthew Thomas‘ Epos einer irisch-amerikanischen Einwandererfamilie umspannt drei Generationen und zeichnet das Porträt von Eileen Tumulty, einer kompromisslosen Träumerin. In ihrem kleinen Apartment in Queens der 1940er- und 50er-Jahre hängt die Stimmung davon ab, wer zu Besuch ist oder wie viel Alkohol konsumiert wird. Eileen sehnt sich danach, der Enge ihrer Eltern zu entfliehen. Als sie Ed Leary, einen sanftmütigen Wissenschaftler, trifft, scheint das ersehnte Glück greifbar: ein schönes Haus, eine kleine Karriere, eine glückliche Familie. Doch was geschieht, wenn Träume in Erfüllung gehen, das Glück aber ausbleibt? Thomas erzählt nicht von Tellerwäschern und Millionären, sondern von gewöhnlichen Menschen, die Amerika zu einem mythischen Ort der Freiheit gemacht haben. Doch Eileen, Ed und ihr Sohn Connell erfahren, wie schnell das vermeintlich Sichergegläubte ins Wanken gerät. Sie stellen sich drängenden Fragen: Was ist wirklich wichtig im Leben? Hat man ein Recht auf Glück? Und wer sind wir, wenn wir nicht mehr wir selbst sind?