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Am Ende die Nacht

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Ein großartiger Roman um zwölf Menschen, die auf dem schmalen Grat zwischen Recht und Unrecht darum kämpfen, sich selbst treu zu bleiben – Rasant, authentisch und gleichzeitig von hoher literarischer Qualität. Ein Migrant ist assimilierter, als es ihm lieb ist. Ein Lobbyist strauchelt über seine Laster. Eine Societylady wittert die Chance, verlorenes Familienglück herbeizuzwingen. Ein Hauswart wischt ausschließlich vor den Türen der anderen. Eine Bankerin kann sich keine Gefühle leisten und wird von ihren Emotionen überwältigt. Eine Sekretärin sträubt sich gegen die Verbürgerlichung und verbürgerlicht dabei. Eine Journalistin nähert sich nicht dem Durchbruch, sondern starrt in den Abgrund. Ein Partygirl flieht vor der Ernüchterung. Eine Hausbesetzerin verwirkt ihre Glaubwürdigkeit. Ein Zuhälter sieht sich als Unternehmer. Ein Polizist macht nichts als seinen Job und damit Schlagzeilen. Zsófia Bihari hat nichts als ihren Körper und viel zu verlieren.

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Am Ende die Nacht, Michael Herzig

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Am Ende die Nacht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Herzig
Verlag
Grafit
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
ISBN10
3894256745
ISBN13
9783894256746
Reihe
Schlagwörter
Spaß
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein großartiger Roman um zwölf Menschen, die auf dem schmalen Grat zwischen Recht und Unrecht darum kämpfen, sich selbst treu zu bleiben – Rasant, authentisch und gleichzeitig von hoher literarischer Qualität. Ein Migrant ist assimilierter, als es ihm lieb ist. Ein Lobbyist strauchelt über seine Laster. Eine Societylady wittert die Chance, verlorenes Familienglück herbeizuzwingen. Ein Hauswart wischt ausschließlich vor den Türen der anderen. Eine Bankerin kann sich keine Gefühle leisten und wird von ihren Emotionen überwältigt. Eine Sekretärin sträubt sich gegen die Verbürgerlichung und verbürgerlicht dabei. Eine Journalistin nähert sich nicht dem Durchbruch, sondern starrt in den Abgrund. Ein Partygirl flieht vor der Ernüchterung. Eine Hausbesetzerin verwirkt ihre Glaubwürdigkeit. Ein Zuhälter sieht sich als Unternehmer. Ein Polizist macht nichts als seinen Job und damit Schlagzeilen. Zsófia Bihari hat nichts als ihren Körper und viel zu verlieren.