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Das sensible Porträt einer Familie und das Psychogramm eines Getriebenen. Als ihr Sohn Sebastian auszieht, bleiben Margret und Gerhard Sandmaier allein zurück. Besonders Margret leidet unter der Leere im Haus. Gerhard hat seinen Beruf als Geschichtsprofessor, aber Margrets Teilzeitjob in der Buchhandlung und die Deutschstunden, die sie Flüchtlingskindern gibt, füllen sie nicht aus. Und Sebastian, gerade erst flügge geworden, hält schmerzliche Distanz. Die Sandmaiers beschließen, den Anbau, in den ihr Sohn gewohnt hat, zu vermieten. Der passende Mieter ist bald gefunden: ein junger Fahrradmechaniker, unauffällig, höflich, wortkarg. Doch als sich die Schlagzeilen über einen Messerstecher häufen, der in der Stadt junge Frauen überfällt, regt sich in Margret ein schrecklicher Verdacht... Vater, Mutter, Sohn – was eben noch felserfest schien gerät ins Wanken. In Margrets Leben bleibt kein Stein auf dem anderen.
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Ein passender Mieter, Dieudo Luk’as
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 8,99
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- Titel
- Ein passender Mieter
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Dieudo Luk’as
- Verlag
- Diogenes
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3257863004
- ISBN13
- 9783257863000
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Ehe
- Bewertung
- 3,25 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Das sensible Porträt einer Familie und das Psychogramm eines Getriebenen. Als ihr Sohn Sebastian auszieht, bleiben Margret und Gerhard Sandmaier allein zurück. Besonders Margret leidet unter der Leere im Haus. Gerhard hat seinen Beruf als Geschichtsprofessor, aber Margrets Teilzeitjob in der Buchhandlung und die Deutschstunden, die sie Flüchtlingskindern gibt, füllen sie nicht aus. Und Sebastian, gerade erst flügge geworden, hält schmerzliche Distanz. Die Sandmaiers beschließen, den Anbau, in den ihr Sohn gewohnt hat, zu vermieten. Der passende Mieter ist bald gefunden: ein junger Fahrradmechaniker, unauffällig, höflich, wortkarg. Doch als sich die Schlagzeilen über einen Messerstecher häufen, der in der Stadt junge Frauen überfällt, regt sich in Margret ein schrecklicher Verdacht... Vater, Mutter, Sohn – was eben noch felserfest schien gerät ins Wanken. In Margrets Leben bleibt kein Stein auf dem anderen.






