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Das kurze Leben der Bernadette Lefthand

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  • 285 Seiten
  • 10 Lesestunden

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'Das kurze Leben der Bernadette Lefthand' endet, als die junge Indianerin brutal ermordet wird. Der Täter, der verkrüppelte und eifersüchtige Emmett Take Horse, versteht es geschickt, alle Verdachtsmomente auf seinen Saufkumpan zu lenken, Bernadettes Ehemann Anderson. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus 2 Perspektiven: Starr Stubbs, die Frau eines Countrysängers, bei der Bernadette als Hausangestellte gearbeitet hat, berichtet sozusagen 'von außen'; nach ihrer Auffassung ist der unter Indianern grassierende Alkoholismus Schuld an der Misere. Gracie, Bernadettes jüngere Schwester dagegen, schildert die Ereignisse aus indianischer Sicht; für sie und ihre Familie ist Emmett ein böser Zauberer, der Anderson verhext hat. Der in Amerika preisgekrönte Roman des indianischen Autors gibt auf spannende Weise Einblicke in die heutige Lebensweise, in Kultur und (Aber-)Glaube der Navajo, Hopi und Apachen in den Reservaten im Südwesten der USA. Schon kleineren Bibliotheken empfohlen.

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Das kurze Leben der Bernadette Lefthand, Ron Querry

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ron Querry
Verlag
Krüger
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
285
ISBN10
3810515159
ISBN13
9783810515155
Reihe
Schlagwörter
USA, Morde, Indianer, Apache
Originaltitel
The death of Bernadette Lefthand
Beschreibung
'Das kurze Leben der Bernadette Lefthand' endet, als die junge Indianerin brutal ermordet wird. Der Täter, der verkrüppelte und eifersüchtige Emmett Take Horse, versteht es geschickt, alle Verdachtsmomente auf seinen Saufkumpan zu lenken, Bernadettes Ehemann Anderson. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus 2 Perspektiven: Starr Stubbs, die Frau eines Countrysängers, bei der Bernadette als Hausangestellte gearbeitet hat, berichtet sozusagen 'von außen'; nach ihrer Auffassung ist der unter Indianern grassierende Alkoholismus Schuld an der Misere. Gracie, Bernadettes jüngere Schwester dagegen, schildert die Ereignisse aus indianischer Sicht; für sie und ihre Familie ist Emmett ein böser Zauberer, der Anderson verhext hat. Der in Amerika preisgekrönte Roman des indianischen Autors gibt auf spannende Weise Einblicke in die heutige Lebensweise, in Kultur und (Aber-)Glaube der Navajo, Hopi und Apachen in den Reservaten im Südwesten der USA. Schon kleineren Bibliotheken empfohlen.