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Der bewaffnete Freund

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Alex, der Protagonist dieses Buches, ist nach Bilbao zurückgekehrt, der Stadt, in der er früher die Ferien verbrachte. Seine Rückkehr konfrontiert ihn mit der Vergangenheit; Orten, Liedern, Freundschaften… und einem Konflikt, der anscheinend kein Ende hat. Vor allem wird er Zubieta gegenüberstehen, einem Freund, der seit der Flucht von Joseba Sarrionandia aus dem Gefängnis im Untergrund lebt und von der Polizei als einer der führenden Köpfe der ETA, eines der meistgesuchten Terroristen Europas, angesehen wird. Für Alex ist Zubieta jedoch ein alter Freund. Zubieta wird ihn um Hilfe bitten, um die Halbinsel zu überqueren, und trotz seiner Zweifel wird Alex das Gefühl haben, ihm helfen zu müssen. So werden während der sechshundert Kilometer Angst, Untergrund, die Festigkeit politischer Ideen und Erinnerungen an die Vergangenheit mit der Reflexion über die Rolle von Literatur und Sprache in Konflikten vermischt, wo die bloße Wahl eines Wortes dich in eine der Kategorien Terrorismus oder revolutionärer bewaffneter Kampf positioniert.

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Der bewaffnete Freund, Raul Zelik

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Der bewaffnete Freund
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Raul Zelik
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
286
ISBN10
3936738270
ISBN13
9783936738278
Reihe
Bewertung
4,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Alex, der Protagonist dieses Buches, ist nach Bilbao zurückgekehrt, der Stadt, in der er früher die Ferien verbrachte. Seine Rückkehr konfrontiert ihn mit der Vergangenheit; Orten, Liedern, Freundschaften… und einem Konflikt, der anscheinend kein Ende hat. Vor allem wird er Zubieta gegenüberstehen, einem Freund, der seit der Flucht von Joseba Sarrionandia aus dem Gefängnis im Untergrund lebt und von der Polizei als einer der führenden Köpfe der ETA, eines der meistgesuchten Terroristen Europas, angesehen wird. Für Alex ist Zubieta jedoch ein alter Freund. Zubieta wird ihn um Hilfe bitten, um die Halbinsel zu überqueren, und trotz seiner Zweifel wird Alex das Gefühl haben, ihm helfen zu müssen. So werden während der sechshundert Kilometer Angst, Untergrund, die Festigkeit politischer Ideen und Erinnerungen an die Vergangenheit mit der Reflexion über die Rolle von Literatur und Sprache in Konflikten vermischt, wo die bloße Wahl eines Wortes dich in eine der Kategorien Terrorismus oder revolutionärer bewaffneter Kampf positioniert.