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Die Turner-Tagebücher

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Der Inhalt des Buches reflektiert den Rassismus und die extrem rechten Überzeugungen des Autors. Die fiktive Erzählung beschreibt ein Aufstand, nach dem die weiße Rasse die Herrschaft in den USA und schließlich weltweit übernimmt. Obwohl sie nicht sehr leserfreundlich ist, gehört sie zu den meistgelesenen und einflussreichsten Werken unter extrem rechten Extremisten. Der Text, dessen Autor ein langjähriger Aktivist mit einer Geschichte der Mitgliedschaft in rassistischen und neonazistischen Gruppen war, beleuchtet das Denken und die Ziele dieser Menschen. Die fiktive Handlung spielt zu Beginn der 90er Jahre in den USA, als eine Untergrundorganisation, genannt Organisation, einen bewaffneten und blutigen Kampf gegen die Regierung, bezeichnet als System, beginnt. Die Geschichte wird in Form von Tagebüchern eines Mitglieds, Earl Turner, erzählt, der später Teil eines engeren Ordens wird. Turners Tagebücher sind stark umstritten und reflektieren die rassistische Hasshaltung des Autors. Sie gelten unter Mitgliedern extrem rechter Bewegungen als "Pflichtlektüre" und können für viele Leser eine warnende Antiutopie oder Dystopie darstellen.

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Die Turner-Tagebücher, Andrew Macdonald

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2017
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