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Die Bewohnbarkeit des Mondlichts

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Die Sonne überblendet das Gewebe der Welt die Mondlichtaugen sehen was sie zusammenhält In seinen Gedichten spürt Amadé Esperer dem Geheimnis des Alltäglichen nach. Er entdeckt dabei die Magie scheinbar unwichtiger Details und kann in dem unscheinbarsten En-passant-Ereignis so etwas wie eine existenzielle Epiphanie finden. Andererseits verliert er nie den Problemhorizont unserer Zeit aus den Augen, versucht die Schatten der Vergangenheit in neuem Licht zu deuten und ein Bollwerk gegen das in die Sprache hineinlärmende Hintergrundrauschen der durchtechnisierten Welt zu errichten. Dabei kommt der Bewohnbarkeit des Mondlichts eine poetische Schlüsselrolle zu. Stilistisch beherrscht der Dichter ein breites Spektrum lyrischer Formen, das von altgriechischen Oden über Sonett, Terza-rima- und Liedformen bis hin zur zeitgenössischen freirhythmischen Verskunst reicht.

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Die Bewohnbarkeit des Mondlichts, Hans D. Amade Esperer

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Titel
Die Bewohnbarkeit des Mondlichts
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
ISBN10
3826066227
ISBN13
9783826066221
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Sonne überblendet das Gewebe der Welt die Mondlichtaugen sehen was sie zusammenhält In seinen Gedichten spürt Amadé Esperer dem Geheimnis des Alltäglichen nach. Er entdeckt dabei die Magie scheinbar unwichtiger Details und kann in dem unscheinbarsten En-passant-Ereignis so etwas wie eine existenzielle Epiphanie finden. Andererseits verliert er nie den Problemhorizont unserer Zeit aus den Augen, versucht die Schatten der Vergangenheit in neuem Licht zu deuten und ein Bollwerk gegen das in die Sprache hineinlärmende Hintergrundrauschen der durchtechnisierten Welt zu errichten. Dabei kommt der Bewohnbarkeit des Mondlichts eine poetische Schlüsselrolle zu. Stilistisch beherrscht der Dichter ein breites Spektrum lyrischer Formen, das von altgriechischen Oden über Sonett, Terza-rima- und Liedformen bis hin zur zeitgenössischen freirhythmischen Verskunst reicht.