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Der Verrat

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  • 432 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Die gefeierte Bestseller-Autorin und Journalistin Lilli Gruber behandelt eine zentrale politische Frage: Wie kann Frieden in einem zerrissenen Land entstehen? In ihrem Werk kombiniert sie Erinnerungen, Fakten, Dokumente und Fiktion zu einem spannenden historischen Panorama und widmet sich der Kernfrage Europas: Wie findet ein Land am Scheideweg zwischen Frieden und Rebellion eine gemeinsame Zukunft? Gruber, 1957 in Bozen geboren, hat die Konflikte in ihrer Heimat Südtirol selbst erlebt, als nach dem Zweiten Weltkrieg kein Frieden einkehrte und die Region im Kalten Krieg umkämpft war. Sie war Zeugin, als die deutsche Minderheit zwischen Rebellion und dem Aufgeben ihrer Traditionen wählen musste. Aus anfangs harmlosen Protesten, wie Parolen auf Wänden, entwickelten sich paramilitärische Einsätze und eskalierende Gewalt. Gruber beleuchtet die Realität der Fünfziger und Sechziger Jahre und zeigt, wie entscheidende Weichen für eine friedliche Zukunft in einem europäischen Land gestellt werden. Anhand der Schicksale dreier junger Erwachsener – Peter, Max und Klara – verfolgt der Leser ihren Kampf für die Rechte der deutschsprachigen Minderheit in Südtirol und erhält Einblick in die Facetten eines Landes zwischen Separatismus und Zusammenhalt.

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Der Verrat, Lilli Gruber

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lilli Gruber
Verlag
Droemer
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
432
ISBN10
3426277972
ISBN13
9783426277973
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Die gefeierte Bestseller-Autorin und Journalistin Lilli Gruber behandelt eine zentrale politische Frage: Wie kann Frieden in einem zerrissenen Land entstehen? In ihrem Werk kombiniert sie Erinnerungen, Fakten, Dokumente und Fiktion zu einem spannenden historischen Panorama und widmet sich der Kernfrage Europas: Wie findet ein Land am Scheideweg zwischen Frieden und Rebellion eine gemeinsame Zukunft? Gruber, 1957 in Bozen geboren, hat die Konflikte in ihrer Heimat Südtirol selbst erlebt, als nach dem Zweiten Weltkrieg kein Frieden einkehrte und die Region im Kalten Krieg umkämpft war. Sie war Zeugin, als die deutsche Minderheit zwischen Rebellion und dem Aufgeben ihrer Traditionen wählen musste. Aus anfangs harmlosen Protesten, wie Parolen auf Wänden, entwickelten sich paramilitärische Einsätze und eskalierende Gewalt. Gruber beleuchtet die Realität der Fünfziger und Sechziger Jahre und zeigt, wie entscheidende Weichen für eine friedliche Zukunft in einem europäischen Land gestellt werden. Anhand der Schicksale dreier junger Erwachsener – Peter, Max und Klara – verfolgt der Leser ihren Kampf für die Rechte der deutschsprachigen Minderheit in Südtirol und erhält Einblick in die Facetten eines Landes zwischen Separatismus und Zusammenhalt.