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Dinge, an die wir nicht glauben

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In Bens und Mikes hitzigen Streitereien fliegen schon mal Handys durch die Gegend. Ihre Konflikte löst das junge Paar mit Sex. Ben, ein schwarzer Kindergärtner, und Mike, ein Koch mit japanischen Wurzeln, leben seit vier Jahren zusammen in Houston. So richtig glauben beide nicht mehr an ihre Liebe. Als Mikes schroffe Mutter Mitsuko aus Japan zu Besuch kommt, reist er überstürzt ab, um seinen todkranken Vater zu pflegen, den er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Ben bleibt zurück mit einer fremden Frau, die erst mal wortlos die Küche umräumt. Aber mit der Zeit merken Ben und Mitsuko, dass sie Mike durch den jeweils anderen neu kennenlernen. Seine Abwesenheit wird zum verbindenden Glied. Doch dann kehrt Mike zurück, und das fragile Gebilde gerät ins Wanken. »Zwei Männer in Amerika heute, ein Paar, getrennt durch Hautfarbe, Geschichte, Herkunft. Wie geht das? Wenn Bryan Washington es erzählt, ist es zum Lachen und zum Heulen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Die Zwischentöne machen hier die Musik in diesem so sanften wie komplexen Roman.« Buchkultur ((unten abbilden: Cover vom neuen HC; Bubble: Neues Hardcover S. 28))

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Dinge, an die wir nicht glauben, Bryan Washington

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Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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1565 Bewertung

Authentische und greifbare Familien- und Beziehungsgeschichte.. zeitweise fast schon schmerzhaft real

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bryan Washington
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
384
ISBN10
3036961674
ISBN13
9783036961675
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
In Bens und Mikes hitzigen Streitereien fliegen schon mal Handys durch die Gegend. Ihre Konflikte löst das junge Paar mit Sex. Ben, ein schwarzer Kindergärtner, und Mike, ein Koch mit japanischen Wurzeln, leben seit vier Jahren zusammen in Houston. So richtig glauben beide nicht mehr an ihre Liebe. Als Mikes schroffe Mutter Mitsuko aus Japan zu Besuch kommt, reist er überstürzt ab, um seinen todkranken Vater zu pflegen, den er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Ben bleibt zurück mit einer fremden Frau, die erst mal wortlos die Küche umräumt. Aber mit der Zeit merken Ben und Mitsuko, dass sie Mike durch den jeweils anderen neu kennenlernen. Seine Abwesenheit wird zum verbindenden Glied. Doch dann kehrt Mike zurück, und das fragile Gebilde gerät ins Wanken. »Zwei Männer in Amerika heute, ein Paar, getrennt durch Hautfarbe, Geschichte, Herkunft. Wie geht das? Wenn Bryan Washington es erzählt, ist es zum Lachen und zum Heulen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Die Zwischentöne machen hier die Musik in diesem so sanften wie komplexen Roman.« Buchkultur ((unten abbilden: Cover vom neuen HC; Bubble: Neues Hardcover S. 28))