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Alice und ich

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  • 100 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Kurz vor Neujahr landet die Erzählerin dieser Aufzeichnungen im Krankenhaus. Hier begegnet sie der schillernden Künstlerin Alice – einer veritablen Namensvetterin von Lewis Carrolls „Alice in Wonderland“. Carrolls Figur Alice war 1941 von französischen Surrealisten zur Sirene des Traums ernannt worden. Nun, 84 Jahre später, während draußen der erste Tag des Jahres 2015 mit Böllern und Donauwalzer begrüßt wird, bringt Alice im Krankenzimmer eine Sirenenmaschine ins Spiel, mit deren Hilfe man sich, zumindest im Kopf, aus der bedrückenden Lage einer Patientin befreien könne. Selbst angesichts der schwerwiegenden Diagnose Eierstockkrebs, mit der sie und die Erzählerin zurechtkommen müssen. Keine Frage, ein solcher Versuch, der Spitalswirklichkeit und der Angst vor einer tödlichen Krankheit zu entfliehen, muss am Ende scheitern. Wie alles. Aber vorher wird die Kunst zur Überlebenskunst, das Schreiben zur Möglichkeit, der Realität ein Schnippchen zu schlagen.

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Alice und ich, Birgit Schwaner

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Alice und ich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Birgit Schwaner
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
100
ISBN10
3903110981
ISBN13
9783903110984
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Kurz vor Neujahr landet die Erzählerin dieser Aufzeichnungen im Krankenhaus. Hier begegnet sie der schillernden Künstlerin Alice – einer veritablen Namensvetterin von Lewis Carrolls „Alice in Wonderland“. Carrolls Figur Alice war 1941 von französischen Surrealisten zur Sirene des Traums ernannt worden. Nun, 84 Jahre später, während draußen der erste Tag des Jahres 2015 mit Böllern und Donauwalzer begrüßt wird, bringt Alice im Krankenzimmer eine Sirenenmaschine ins Spiel, mit deren Hilfe man sich, zumindest im Kopf, aus der bedrückenden Lage einer Patientin befreien könne. Selbst angesichts der schwerwiegenden Diagnose Eierstockkrebs, mit der sie und die Erzählerin zurechtkommen müssen. Keine Frage, ein solcher Versuch, der Spitalswirklichkeit und der Angst vor einer tödlichen Krankheit zu entfliehen, muss am Ende scheitern. Wie alles. Aber vorher wird die Kunst zur Überlebenskunst, das Schreiben zur Möglichkeit, der Realität ein Schnippchen zu schlagen.