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Der verlorene Sohn

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  • 172 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Iraklonas wird von seinem schlechten Gewissen geplagt. Als getreuer Sohn sollte er sich nach den Vorschriften von Meister Fu um seine Eltern kümmern. Als eine chinesische Gesandtschaft in Konstantinopel eintrifft, um dem Kaiser ein Bündnis vorzuschlagen, bietet sich ihm plötzlich die Gelegenheit, offiziell ins Reich der Mitte zu reisen. Zunächst führt er geheime diplomatische Gespräche im Kalifenreich, strebt dann aber mit der Absicht ostwärts, seiner Familie und seinem Leben im Römischen Reich endgültig den Rücken zu kehren. In Kaschgar erwarten ihn aber chinesische Schwertmeister mit dem Auftrag, ihn zu töten. Noch will er seinen Plan nicht aufgeben und weicht über den Karakorumpass nach Indien aus. Über seine Dienerin Parvati und während der Belagerung der Stadt Suppa und während der Belagerung der Stadt Suppara setzt er sich mit den Lehren Buddhas auseinander. In der Stadt Vizántion erkennt er die Sinnlosigkeit seines Unternehmens und beschließt, zu seiner wahren Familie in seine eigentliche Heimat zurückzukehren. Das farbenprächtige Abenteuer orientiert sich an Jesu Gleichnis vom verlorenen Sohn.

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Der verlorene Sohn, Georg Glonner

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Der verlorene Sohn
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Glonner
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
172
ISBN10
3946439977
ISBN13
9783946439974
Reihe
Beschreibung
Iraklonas wird von seinem schlechten Gewissen geplagt. Als getreuer Sohn sollte er sich nach den Vorschriften von Meister Fu um seine Eltern kümmern. Als eine chinesische Gesandtschaft in Konstantinopel eintrifft, um dem Kaiser ein Bündnis vorzuschlagen, bietet sich ihm plötzlich die Gelegenheit, offiziell ins Reich der Mitte zu reisen. Zunächst führt er geheime diplomatische Gespräche im Kalifenreich, strebt dann aber mit der Absicht ostwärts, seiner Familie und seinem Leben im Römischen Reich endgültig den Rücken zu kehren. In Kaschgar erwarten ihn aber chinesische Schwertmeister mit dem Auftrag, ihn zu töten. Noch will er seinen Plan nicht aufgeben und weicht über den Karakorumpass nach Indien aus. Über seine Dienerin Parvati und während der Belagerung der Stadt Suppa und während der Belagerung der Stadt Suppara setzt er sich mit den Lehren Buddhas auseinander. In der Stadt Vizántion erkennt er die Sinnlosigkeit seines Unternehmens und beschließt, zu seiner wahren Familie in seine eigentliche Heimat zurückzukehren. Das farbenprächtige Abenteuer orientiert sich an Jesu Gleichnis vom verlorenen Sohn.