Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Ostermärchen und Ostergelächter

Autor*innen

Parameter

  • 367 Seiten
  • 13 Lesestunden

Mehr zum Buch

Der als «Ostermärchen» und «Ostergelächter» überlieferte Kanzelbrauch blieb bislang in kulturgeschichtlichen Abhandlungen meist Gegenstand mythologisierender Spekulationen. Der Autor hat die Entstehung der Erzählgattung in entlegenen Quellen aus dem Spätmittelalter aufgespürt und ihr Schicksal bis zum Versiegen gegen Ende der Aufklärungszeit verfolgt. Die kritisch edierten und mit stoff- und motivgeschicht- lichen Nachweisen versehenen Texte liefern reiche Belege zur Volkserzählung, vertreten in Gattungen wie Fabel, Allegorie, Exempel, Fazetie oder Schwank. In dieser tendenziell moralsatirischen Literatur, die auch Gegenstand von Konfessionspolemik und Kulturkampf war, spiegelt sich zugleich der Wandel in Frömmigkeit, Aesthetik und Traditionsbewusstsein.

Buchkauf

Ostermärchen und Ostergelächter, Volker Wendland

Sprache
Erscheinungsdatum
1980
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Ostermärchen und Ostergelächter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Volker Wendland
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Paperback
Seitenzahl
367
ISBN10
3820465766
ISBN13
9783820465761
Reihe
Beschreibung
Der als «Ostermärchen» und «Ostergelächter» überlieferte Kanzelbrauch blieb bislang in kulturgeschichtlichen Abhandlungen meist Gegenstand mythologisierender Spekulationen. Der Autor hat die Entstehung der Erzählgattung in entlegenen Quellen aus dem Spätmittelalter aufgespürt und ihr Schicksal bis zum Versiegen gegen Ende der Aufklärungszeit verfolgt. Die kritisch edierten und mit stoff- und motivgeschicht- lichen Nachweisen versehenen Texte liefern reiche Belege zur Volkserzählung, vertreten in Gattungen wie Fabel, Allegorie, Exempel, Fazetie oder Schwank. In dieser tendenziell moralsatirischen Literatur, die auch Gegenstand von Konfessionspolemik und Kulturkampf war, spiegelt sich zugleich der Wandel in Frömmigkeit, Aesthetik und Traditionsbewusstsein.