Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Hau ihm eine in die Schnauze

Parameter

  • 368 Seiten
  • 13 Lesestunden

Mehr zum Buch

Eine Stellenausschreibung und das Leben nahm einen neuen Lauf. Am ersten Arbeitstag wurde ich von kaltem Schweigen empfangen. Niemand lächelte. Allmählich durchbrach ich diese Mauer. Nach zehn Jahren gab es einen Wechsel in der Betriebsleitung, der für viele die Hölle einläutete. Als ich zur Kur musste, entzog mir der neue Chef den Posten als Vorarbeiter und versetzte mich. Als ich deshalb zum neuen Personalchef ging, sagte der nur, ich sei ein Kotzbrocken. Ich erklärte ihnen, dass sie eine Fürsorgepflicht gegenüber der Belegschaft haben. „Wir haben niemandem gegenüber eine Fürsorgepflicht, und du verschwindest hier besser. Um deine Rechte hast du zu kämpfen.“ Und das meinten sie so. Bis zu meiner Rente jagten sie mich. Ich fand einen Weg, damit umzugehen, denn Hilfe gab es keine.

Buchkauf

Hau ihm eine in die Schnauze, Ernst Christian Friedrichsen

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Hau ihm eine in die Schnauze
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
368
ISBN10
3903382469
ISBN13
9783903382466
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Eine Stellenausschreibung und das Leben nahm einen neuen Lauf. Am ersten Arbeitstag wurde ich von kaltem Schweigen empfangen. Niemand lächelte. Allmählich durchbrach ich diese Mauer. Nach zehn Jahren gab es einen Wechsel in der Betriebsleitung, der für viele die Hölle einläutete. Als ich zur Kur musste, entzog mir der neue Chef den Posten als Vorarbeiter und versetzte mich. Als ich deshalb zum neuen Personalchef ging, sagte der nur, ich sei ein Kotzbrocken. Ich erklärte ihnen, dass sie eine Fürsorgepflicht gegenüber der Belegschaft haben. „Wir haben niemandem gegenüber eine Fürsorgepflicht, und du verschwindest hier besser. Um deine Rechte hast du zu kämpfen.“ Und das meinten sie so. Bis zu meiner Rente jagten sie mich. Ich fand einen Weg, damit umzugehen, denn Hilfe gab es keine.