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Camondo

Eine Familiengeschichte in Briefen | Ein Meisterwerk der Erinnerungskultur

Autor*innen

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Ein Meisterwerk der Erinnerungskultur Geschichte ist nicht Vergangenheit, sie hört nie auf und entfaltet sich in unseren Händen. In seinem neuen Buch nimmt Edmund de Waal uns mit in die Pariser Rue de Monceau, in der einst sein Vorfahre Charles Ephrussi den berühmten »Hasen mit den Bernsteinaugen« hütete, wo in unmittelbarer Nachbarschaft Marcel Proust wohnte und wo der Bankier Moïse de Camondo aus Konstantinopel ein Palais errichten ließ, in dem sich heute ein seit 1936 unverändertes Museum befindet. Niemand war zufällig in dieser »Straße der Anfänge«, sagt de Waal und beginnt, imaginäre Briefe an Moïse zu richten, über die vielfältigen Beziehungen ihrer beiden Familien, über Assimilation, Großzügigkeit, privates und öffentliches Leben und immer wieder über die Bedeutung der Erinnerung und dass es keinen »Schlussstrich« geben kann und darf.

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Camondo, Edmund de Waal

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Camondo
Untertitel
Eine Familiengeschichte in Briefen | Ein Meisterwerk der Erinnerungskultur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Edmund de Waal
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN10
3423352108
ISBN13
9783423352109
Reihe
Beschreibung
Ein Meisterwerk der Erinnerungskultur Geschichte ist nicht Vergangenheit, sie hört nie auf und entfaltet sich in unseren Händen. In seinem neuen Buch nimmt Edmund de Waal uns mit in die Pariser Rue de Monceau, in der einst sein Vorfahre Charles Ephrussi den berühmten »Hasen mit den Bernsteinaugen« hütete, wo in unmittelbarer Nachbarschaft Marcel Proust wohnte und wo der Bankier Moïse de Camondo aus Konstantinopel ein Palais errichten ließ, in dem sich heute ein seit 1936 unverändertes Museum befindet. Niemand war zufällig in dieser »Straße der Anfänge«, sagt de Waal und beginnt, imaginäre Briefe an Moïse zu richten, über die vielfältigen Beziehungen ihrer beiden Familien, über Assimilation, Großzügigkeit, privates und öffentliches Leben und immer wieder über die Bedeutung der Erinnerung und dass es keinen »Schlussstrich« geben kann und darf.