Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Gewalt

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

Gewalt ist ein Wort, das schematisiert, ein Begriff, der offenen oder verborgenen Schrecken bereithält, von der Hand, die »ausrutscht« bis hin zu schwerer psychischer und physischer Aggression. »Gewalt hat Erinnerung als stärksten Komplizen«, schreibt Jo Frank. In seinem elektrisierenden Prosa-Essay findet er berührende, ­bildstarke­ und treffende Worte für eines der letzten Tabus unserer Gesellschaft. Voll Schrecken und lite­rarischer Schönheit schildert er, wie sich Gewalt einem Menschen lebenslang einschreibt, wie die perfiden Mechanismen von Macht und Missbrauch sich über ein ganzes ­Leben erstrecken. Er beschreibt Opfer und Täter*innen und ihre unauflöslich scheinende Bezieh­ung zu­einander. Immer wieder geht es um die Unzulänglichkeit der Sprache, Gewalt zu beschreiben, und trotzdem immer wieder anzusetzen.

Buchkauf

Gewalt, Jo Frank

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,0
Sehr gut
3 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Gewalt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jo Frank
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3990650939
ISBN13
9783990650936
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Gewalt ist ein Wort, das schematisiert, ein Begriff, der offenen oder verborgenen Schrecken bereithält, von der Hand, die »ausrutscht« bis hin zu schwerer psychischer und physischer Aggression. »Gewalt hat Erinnerung als stärksten Komplizen«, schreibt Jo Frank. In seinem elektrisierenden Prosa-Essay findet er berührende, ­bildstarke­ und treffende Worte für eines der letzten Tabus unserer Gesellschaft. Voll Schrecken und lite­rarischer Schönheit schildert er, wie sich Gewalt einem Menschen lebenslang einschreibt, wie die perfiden Mechanismen von Macht und Missbrauch sich über ein ganzes ­Leben erstrecken. Er beschreibt Opfer und Täter*innen und ihre unauflöslich scheinende Bezieh­ung zu­einander. Immer wieder geht es um die Unzulänglichkeit der Sprache, Gewalt zu beschreiben, und trotzdem immer wieder anzusetzen.