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Der Gebrauch von Gärten

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Der Gebrauch von Gärten, das ist – eine einzige Liebeserklärung an Gärten, eine »Lyrikerzählung«, die erzählerische wie dichterische Passagen zu einem überaus reizvollen »Wörtergarten« verbindet. Gilbert Fels beschreibt Gärten als Kraftquellen, als Sehnsuchtsorte, höchst verletzlich, auf die es aufzupassen gilt. Es geht ihm erinnernd, erkundend um die verlorenen Gärten der Kindheit, um Gärten von Freunden, auch um berühmte Gärten, von denen die meisten ebenfalls verloren sind – in Pompeji, auf der Reichenau, der Garten Eden selbst. Beispielhaft kommen einige große Maler und Bilder »zu Wort« – Monet, Matisse, Max Slevogt, Carl Larsson. Und manche Dichter und Bücher geben ihr Echo dazu – Vergil, Rilke, Walahfrid Strabo, die Genesis … Alles in allem: ein faszinierendes »Gartenpanorama«, für das Gilbert Fels eine ganz eigne lyrisch-rhythmische, suggestiv-präzise Sprache findet. Und ja, es gilt: Mit diesem Buch ist eine Terra incognita, ist Neuland zu entdecken!

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Der Gebrauch von Gärten, Gilbert Fels

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Der Gebrauch von Gärten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gilbert Fels
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3520769077
ISBN13
9783520769077
Reihe
Beschreibung
Der Gebrauch von Gärten, das ist – eine einzige Liebeserklärung an Gärten, eine »Lyrikerzählung«, die erzählerische wie dichterische Passagen zu einem überaus reizvollen »Wörtergarten« verbindet. Gilbert Fels beschreibt Gärten als Kraftquellen, als Sehnsuchtsorte, höchst verletzlich, auf die es aufzupassen gilt. Es geht ihm erinnernd, erkundend um die verlorenen Gärten der Kindheit, um Gärten von Freunden, auch um berühmte Gärten, von denen die meisten ebenfalls verloren sind – in Pompeji, auf der Reichenau, der Garten Eden selbst. Beispielhaft kommen einige große Maler und Bilder »zu Wort« – Monet, Matisse, Max Slevogt, Carl Larsson. Und manche Dichter und Bücher geben ihr Echo dazu – Vergil, Rilke, Walahfrid Strabo, die Genesis … Alles in allem: ein faszinierendes »Gartenpanorama«, für das Gilbert Fels eine ganz eigne lyrisch-rhythmische, suggestiv-präzise Sprache findet. Und ja, es gilt: Mit diesem Buch ist eine Terra incognita, ist Neuland zu entdecken!