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Wie ein Mittelspunkt entsteht

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Seit dem Jahr 2000 gibt der Domowina-Verlag in der Reihe „Die sorbische Bibliothek“ bedeutende Werke sorbischen literarischen Erbes und zeitgenössischer Literatur in deutscher Sprache heraus. Der zwölfte Band mit dem Titel „Wie ein Mittelpunkt entsteht“ ist die erste Anthologie in der repräsentativen Edition. Sie enthält 22 Prosastücke, die allesamt nach 1990 entstanden sind, überwiegend Autorfassungen. Unter den neun Erstveröffentlichungen finden sich „Das Meilensteinpuzzle“ von Kerstin Młynkec („Drachentochter“, Roman, 2004), Jurij Brězans Brief an seine Enkel in der Übersetzung der Herausgeberin Maria Matschie sowie die Erzählung „Der letzte Morgen“ des kürzlich verstorbenen Dichters Benno Budar, in der er literarisch die letzten Lebensstunden des namhaftesten sorbischen Schriftstellers beschreibt. Überdies sind vertreten Měrana Cušcyna, Róža Domašcyna, Benedikt Dyrlich, Lubina und Dušan Hajduk-Veljković, Jurij Koch, Kito Lorenc, Měrka Mětowa, Christian Schneider („Das Ende vom Paradies“, Roman, 2013), Dorothea Šołćina und Angela Stachowa. Fragen nach dem Woher und dem Wohin, nach Verwundungen und Vorurteilen, nach Aufbruch und Ausblick sind zentrale Themen der Texte. Der Form nach vielfältig, eint sie die beständige Auseinandersetzung mit Herkunft, Identität und Wandel. Was bleibt, was wird sich verändern?

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Wie ein Mittelspunkt entsteht, Maria Matschie

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Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Wie ein Mittelspunkt entsteht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Maria Matschie
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3742027549
ISBN13
9783742027542
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Seit dem Jahr 2000 gibt der Domowina-Verlag in der Reihe „Die sorbische Bibliothek“ bedeutende Werke sorbischen literarischen Erbes und zeitgenössischer Literatur in deutscher Sprache heraus. Der zwölfte Band mit dem Titel „Wie ein Mittelpunkt entsteht“ ist die erste Anthologie in der repräsentativen Edition. Sie enthält 22 Prosastücke, die allesamt nach 1990 entstanden sind, überwiegend Autorfassungen. Unter den neun Erstveröffentlichungen finden sich „Das Meilensteinpuzzle“ von Kerstin Młynkec („Drachentochter“, Roman, 2004), Jurij Brězans Brief an seine Enkel in der Übersetzung der Herausgeberin Maria Matschie sowie die Erzählung „Der letzte Morgen“ des kürzlich verstorbenen Dichters Benno Budar, in der er literarisch die letzten Lebensstunden des namhaftesten sorbischen Schriftstellers beschreibt. Überdies sind vertreten Měrana Cušcyna, Róža Domašcyna, Benedikt Dyrlich, Lubina und Dušan Hajduk-Veljković, Jurij Koch, Kito Lorenc, Měrka Mětowa, Christian Schneider („Das Ende vom Paradies“, Roman, 2013), Dorothea Šołćina und Angela Stachowa. Fragen nach dem Woher und dem Wohin, nach Verwundungen und Vorurteilen, nach Aufbruch und Ausblick sind zentrale Themen der Texte. Der Form nach vielfältig, eint sie die beständige Auseinandersetzung mit Herkunft, Identität und Wandel. Was bleibt, was wird sich verändern?