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Über die Berechnung des Rauminhalts II

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  • 191 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Gefangen in einer Zeitschleife erlebt Tara Selter immer denselben Tag, während für alle anderen ein neuer Anfang beginnt. Nach einem Jahr voller identischer Achtzehnter-November-Tage fühlt sich Tara niedergeschlagen und verloren, ohne eine Möglichkeit, zu ihrem Ehemann Thomas zurückzukehren. Ständig im Herbst sehnt sie sich nach Frühlingssonne, warmen Sommerabenden, Schnee und Weihnachten. Um die Jahreszeiten zu rekonstruieren, unternimmt sie Reisen durch die stillstehende Zeit: im hohen Norden findet sie den Winter, in Südfrankreich Frühling und Sommer, den Herbst verbringt sie in Köln und Düsseldorf. Diese Reisen ergeben ein wundersames Reisebuch und eine Sammlung von Jahreszeiten, in der ein ganzes Jahr in einem einzigen Datum verschmilzt. Eine römische Münze aus Paris wird zum Symbol des eingefrorenen Moments. Während sie tiefer in die antike Geschichte eintaucht, trifft sie in einem Café einen Mann, der ebenfalls im achtzehnten November feststeckt. Die Erkundung des Rauminhalts sprengt den Rahmen ihres kleinen Universums und erweitert den Erzählraum, um die Bedingungen unserer Existenz intensiver zu erforschen. Es ist eine eindringliche Mahnung, die Welt und ihren Wandel nicht für selbstverständlich zu halten.

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Über die Berechnung des Rauminhalts II, Solvej Balle

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Über die Berechnung des Rauminhalts II
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Solvej Balle
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
191
ISBN10
3751809279
ISBN13
9783751809276
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Gefangen in einer Zeitschleife erlebt Tara Selter immer denselben Tag, während für alle anderen ein neuer Anfang beginnt. Nach einem Jahr voller identischer Achtzehnter-November-Tage fühlt sich Tara niedergeschlagen und verloren, ohne eine Möglichkeit, zu ihrem Ehemann Thomas zurückzukehren. Ständig im Herbst sehnt sie sich nach Frühlingssonne, warmen Sommerabenden, Schnee und Weihnachten. Um die Jahreszeiten zu rekonstruieren, unternimmt sie Reisen durch die stillstehende Zeit: im hohen Norden findet sie den Winter, in Südfrankreich Frühling und Sommer, den Herbst verbringt sie in Köln und Düsseldorf. Diese Reisen ergeben ein wundersames Reisebuch und eine Sammlung von Jahreszeiten, in der ein ganzes Jahr in einem einzigen Datum verschmilzt. Eine römische Münze aus Paris wird zum Symbol des eingefrorenen Moments. Während sie tiefer in die antike Geschichte eintaucht, trifft sie in einem Café einen Mann, der ebenfalls im achtzehnten November feststeckt. Die Erkundung des Rauminhalts sprengt den Rahmen ihres kleinen Universums und erweitert den Erzählraum, um die Bedingungen unserer Existenz intensiver zu erforschen. Es ist eine eindringliche Mahnung, die Welt und ihren Wandel nicht für selbstverständlich zu halten.