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Washington, D. C.

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Washington, D.C. ist der sechste Teil von Gore Vidals gefeierter siebenbändiger Reihe historischer Romane über die amerikanische Vergangenheit. Der Roman bietet ein aufschlussreiches Porträt unserer Republik von der Zeit des New Deal bis zur McCarthy-Ära. Widerruflich als Vidals endgültiger Kommentar zur Entwertung des amerikanischen politischen Systems angesehen, ist Washington, D.C. eine beeindruckende Erzählung über Korruption und kranke Ambitionen. Die Handlung verfolgt das Schicksal von James Burden Day, einem mächtigen konservativen Senator mit Präsidentschaftsambitionen; Clay Overbury, einem pragmatischen jungen Kongressmitarbeiter mit eigenen politischen Zielen; und Blaise Sanford, einem skrupellosen Zeitungsmagnaten, der die Bedeutung von Geld und Image in der modernen Politik versteht. Mit charakteristischem Witz und Einsicht schildert Vidal das Leben in der Hauptstadt der Nation zu einer Zeit, als diese Männer und andere Amerika in "möglicherweise das letzte Imperium auf Erden" verwandelten.

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Washington, D. C., Gore Vidal

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gore Vidal
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1995
Seitenzahl
477
ISBN10
3442421624
ISBN13
9783442421626
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Washington, D.C. ist der sechste Teil von Gore Vidals gefeierter siebenbändiger Reihe historischer Romane über die amerikanische Vergangenheit. Der Roman bietet ein aufschlussreiches Porträt unserer Republik von der Zeit des New Deal bis zur McCarthy-Ära. Widerruflich als Vidals endgültiger Kommentar zur Entwertung des amerikanischen politischen Systems angesehen, ist Washington, D.C. eine beeindruckende Erzählung über Korruption und kranke Ambitionen. Die Handlung verfolgt das Schicksal von James Burden Day, einem mächtigen konservativen Senator mit Präsidentschaftsambitionen; Clay Overbury, einem pragmatischen jungen Kongressmitarbeiter mit eigenen politischen Zielen; und Blaise Sanford, einem skrupellosen Zeitungsmagnaten, der die Bedeutung von Geld und Image in der modernen Politik versteht. Mit charakteristischem Witz und Einsicht schildert Vidal das Leben in der Hauptstadt der Nation zu einer Zeit, als diese Männer und andere Amerika in "möglicherweise das letzte Imperium auf Erden" verwandelten.