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Der Mond fing an zu tanzen

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Conny lebt im Frankfurter Bahnhofsviertel davon, mit Gelegenheitsbekanntschaften - Frauen wie Männern - gegen Bezahlung eine Nacht zu verbringen. Gemeinsam mit ihrer alkoholkranken Mutter Catalina, einer ehemaligen Prostituierten, und ihrem Freund Willi versucht sie, ihren Traum vom großen Glück zu verwirklichen: mit einer Tasche voller Geld nach London zu fliegen und dort ganz neu anzufangen. Als sie den merkwürdigen, zwielichtigen Straßenhändler Schick kennenlernt, scheint ihre Chance gekommen. Astrid Paprotta spürt in ihrem ersten Roman den Abgründen, Hoffnungen und Träumen von Menschen nach, die im Zentrum der Großstadt und am Rand der Gesellschaft leben. Dabei entsteht ein tragikomisches Bild der Metropole und ihrer einsamen Bewohner auf der Suche nach Liebe und Wärme. Ein Roman von ganz eigenem Reiz.

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Der Mond fing an zu tanzen, Astrid Paprotta

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Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Astrid Paprotta
Verlag
Eichborn
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
268
ISBN10
382180484X
ISBN13
9783821804842
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Conny lebt im Frankfurter Bahnhofsviertel davon, mit Gelegenheitsbekanntschaften - Frauen wie Männern - gegen Bezahlung eine Nacht zu verbringen. Gemeinsam mit ihrer alkoholkranken Mutter Catalina, einer ehemaligen Prostituierten, und ihrem Freund Willi versucht sie, ihren Traum vom großen Glück zu verwirklichen: mit einer Tasche voller Geld nach London zu fliegen und dort ganz neu anzufangen. Als sie den merkwürdigen, zwielichtigen Straßenhändler Schick kennenlernt, scheint ihre Chance gekommen. Astrid Paprotta spürt in ihrem ersten Roman den Abgründen, Hoffnungen und Träumen von Menschen nach, die im Zentrum der Großstadt und am Rand der Gesellschaft leben. Dabei entsteht ein tragikomisches Bild der Metropole und ihrer einsamen Bewohner auf der Suche nach Liebe und Wärme. Ein Roman von ganz eigenem Reiz.