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Am 3. Februar 1923, nach einer 30-tägigen Reise von Hamburg, kommt Ella Hoffman mit ihren drei Töchtern in Buenos Aires an, auf dem Weg nach Patagonien, wo Hermann Brunswig, ihr Mann und Vater der Mädchen, als Verwalter einer Estancia arbeitet und sehnsüchtig auf das Wiedersehen mit seiner Familie nach 3,5 Jahren Trennung wartet. Dies ist eine Auswahl der bis 1930 zwischen Ella und Mutti, ihrer Mutter, ausgetauschten Briefe, die 70 Jahre später von Maria Brunswig, der ältesten Tochter, wiederentdeckt wurden. Ella berichtet ihrer Mutter von der neuen Welt, die sie entdeckt, und zeigt sich als große Kämpferin. Ausgebildet für den Besuch der Oper, um Französisch zu lernen und Klavier zu spielen, wäscht sie nun Wäsche im Bach, schrubbt, näht, stopft, isst Straußeneier und schlachtet sogar Kapaune. Zusammenfassend ist es eine sensible Familienchronik, die verschiedene Horizonte über eine unwegsame und gleichzeitig großzügige Region eröffnet.
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Ella und der Gringo mit den großen Füßen, Ella Brunswig
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1998
Keiner hat bisher bewertet.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ella Brunswig
- Verlag
- Kore
- Erscheinungsdatum
- 1998
- ISBN10
- 3933056608
- ISBN13
- 9783933056603
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Wahre Geschichten, Familie, Frauen, Briefe
- Beschreibung
- Am 3. Februar 1923, nach einer 30-tägigen Reise von Hamburg, kommt Ella Hoffman mit ihren drei Töchtern in Buenos Aires an, auf dem Weg nach Patagonien, wo Hermann Brunswig, ihr Mann und Vater der Mädchen, als Verwalter einer Estancia arbeitet und sehnsüchtig auf das Wiedersehen mit seiner Familie nach 3,5 Jahren Trennung wartet. Dies ist eine Auswahl der bis 1930 zwischen Ella und Mutti, ihrer Mutter, ausgetauschten Briefe, die 70 Jahre später von Maria Brunswig, der ältesten Tochter, wiederentdeckt wurden. Ella berichtet ihrer Mutter von der neuen Welt, die sie entdeckt, und zeigt sich als große Kämpferin. Ausgebildet für den Besuch der Oper, um Französisch zu lernen und Klavier zu spielen, wäscht sie nun Wäsche im Bach, schrubbt, näht, stopft, isst Straußeneier und schlachtet sogar Kapaune. Zusammenfassend ist es eine sensible Familienchronik, die verschiedene Horizonte über eine unwegsame und gleichzeitig großzügige Region eröffnet.




