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Zucker und Reis

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Ein brillanter, origineller und exotischer Roman, der die geheimnisvolle Welt eines chinesischen Einwanderers zum Leben erweckt, der in den 1890er Jahren aus China floh, um in Jamaika ein besseres Leben zu suchen. Die Geschichte entfaltet sich vor dem Hintergrund der rassischen und wirtschaftlichen Spannungen der Emanzipation, die indische und chinesische Arbeiter auf die Insel brachte. Lowe, ein in seinen Fünfzigern stehender chinesischer Einwanderer und Besitzer eines kleinen Ladens in einem verarmten Plantagen-Dorf, hütet ein Geheimnis, das allmählich enthüllt wird. In einem Schreiben an seine lange entfremdete Tochter erzählt er von den Jahren der Trennung – von seinem Exil aus China, der Entfremdung von der Familie, Abenteuern auf einem Schiff, einer unerwünschten Schwangerschaft und den Vereinbarungen, die getroffen wurden, um einen möglichen Skandal zu vermeiden. Die Erzählung beschreibt auch das Leben mit einer hellhäutigen schwarzen Frau namens Sylvie und die Zerstörung seiner Welt durch den Brand seines Ladens. Lowe träumt davon, eine Pagode zu bauen – eine Schule, in der chinesische Arbeiter über ihre Geschichte lernen und Teil des jamaikanischen Lebens werden könnten. Patricia Powells reiche und kunstvolle Erzählung führt uns zu einem außergewöhnlichen Höhepunkt, der durch die Kraft seiner Erzählkunst fesselt.

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Zucker und Reis, Patricia Powell

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Hardcover)
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Titel
Zucker und Reis
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Patricia Powell
Verlag
Krüger
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
ISBN10
3810515205
ISBN13
9783810515209
Reihe
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein brillanter, origineller und exotischer Roman, der die geheimnisvolle Welt eines chinesischen Einwanderers zum Leben erweckt, der in den 1890er Jahren aus China floh, um in Jamaika ein besseres Leben zu suchen. Die Geschichte entfaltet sich vor dem Hintergrund der rassischen und wirtschaftlichen Spannungen der Emanzipation, die indische und chinesische Arbeiter auf die Insel brachte. Lowe, ein in seinen Fünfzigern stehender chinesischer Einwanderer und Besitzer eines kleinen Ladens in einem verarmten Plantagen-Dorf, hütet ein Geheimnis, das allmählich enthüllt wird. In einem Schreiben an seine lange entfremdete Tochter erzählt er von den Jahren der Trennung – von seinem Exil aus China, der Entfremdung von der Familie, Abenteuern auf einem Schiff, einer unerwünschten Schwangerschaft und den Vereinbarungen, die getroffen wurden, um einen möglichen Skandal zu vermeiden. Die Erzählung beschreibt auch das Leben mit einer hellhäutigen schwarzen Frau namens Sylvie und die Zerstörung seiner Welt durch den Brand seines Ladens. Lowe träumt davon, eine Pagode zu bauen – eine Schule, in der chinesische Arbeiter über ihre Geschichte lernen und Teil des jamaikanischen Lebens werden könnten. Patricia Powells reiche und kunstvolle Erzählung führt uns zu einem außergewöhnlichen Höhepunkt, der durch die Kraft seiner Erzählkunst fesselt.