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Die anders rote Fahne

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In einer Kleinstadt an der Saale erlebt die kleine Candida das Ende des Zweiten Weltkriegs und die ersten Jahre der DDR mit dem zugleich träumerischen wie klarsichtigen Blick des Kindes, der bis in die feinsten Verästelungen des Alltags zu sehen vermag. Diesen Blick, der sich mit staunender Neugier vor allem auf den unmittelbaren Umkreis und das eigene Innere richtet, behält sie auch, als sie Jahre später zum Studium nach Berlin kommt. Unter den offiziell nicht anerkannten, von Armut und politischem Druck bedrohten Künstlern im Osten Berlins, träumt sie von einem anderen Sozialismus - und von Hans, dem Maler ohne Aufträge. Ricarda Bethkes autobiographischer Roman über ihr Aufwachsen in der thüringischen Provinz der 40er und 50er Jahre und ihr Leben im Berlin der 60er stellt nicht die großen politisch-historischen Ereignisse dieser Zeit in den Mittelpunkt, sondern die persönlichen Glücksmomente und Unglücksfälle eines Lebens. Entstanden ist ein Buch der detaillierten, poetisch verzauberten Erinnerung: Eine Familien- und Generationengeschichte, in der sich die Tochter der anderen Lebensentwürfe von Mutter und Großmutter versichern muss, um ihren eigenen Weg finden zu können.

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Die anders rote Fahne, Ricarda Bethke

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover),
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Titel
Die anders rote Fahne
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ricarda Bethke
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
283
ISBN10
3100067150
ISBN13
9783100067159
Reihe
Beschreibung
In einer Kleinstadt an der Saale erlebt die kleine Candida das Ende des Zweiten Weltkriegs und die ersten Jahre der DDR mit dem zugleich träumerischen wie klarsichtigen Blick des Kindes, der bis in die feinsten Verästelungen des Alltags zu sehen vermag. Diesen Blick, der sich mit staunender Neugier vor allem auf den unmittelbaren Umkreis und das eigene Innere richtet, behält sie auch, als sie Jahre später zum Studium nach Berlin kommt. Unter den offiziell nicht anerkannten, von Armut und politischem Druck bedrohten Künstlern im Osten Berlins, träumt sie von einem anderen Sozialismus - und von Hans, dem Maler ohne Aufträge. Ricarda Bethkes autobiographischer Roman über ihr Aufwachsen in der thüringischen Provinz der 40er und 50er Jahre und ihr Leben im Berlin der 60er stellt nicht die großen politisch-historischen Ereignisse dieser Zeit in den Mittelpunkt, sondern die persönlichen Glücksmomente und Unglücksfälle eines Lebens. Entstanden ist ein Buch der detaillierten, poetisch verzauberten Erinnerung: Eine Familien- und Generationengeschichte, in der sich die Tochter der anderen Lebensentwürfe von Mutter und Großmutter versichern muss, um ihren eigenen Weg finden zu können.