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Der Querdenker

Wie Helmut Gollwitzer Christen für den Frieden gewann

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  • 120 Seiten
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Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer gehörte lange Zeit zum Gewissen der deutschen Nation. In der Zeit des Nationalsozialismus kritisierte er offen die Rassenpolitik der Nazis. Sein Buch über die russische Kriegsgefangenschaft („. und führen, wohin Du nicht willst“) war für viele Deutsche wegweisend für eine neue protestantische Frömmigkeit. Gollwitzer blieb fasziniert von der sozialistischen Idee und wirkte leidenschaftlich am Aufbau einer humaneren Gesellschaft mit. Das bedeutete für ihn unter anderem Protest gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands und gegen den Vietnamkrieg. Als Professor an der Kirchlichen Hochschule in Berlin gestaltete er die 68er-Jahre aktiv mit und beschwor die Vision eines geeinten Deutschland. „Wir sind geliebter als wir wissen“ – diese Hoffnung trug ihn durch sein Leben. Ein Porträt zum 100. Geburtstag des bedeutenden Theologen am 29. Dezember 2008.

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Der Querdenker, Ralph Ludwig

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Erscheinungsdatum
2008
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Titel
Der Querdenker
Untertitel
Wie Helmut Gollwitzer Christen für den Frieden gewann
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ralph Ludwig
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3889812562
ISBN13
9783889812568
Reihe
Beschreibung
Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer gehörte lange Zeit zum Gewissen der deutschen Nation. In der Zeit des Nationalsozialismus kritisierte er offen die Rassenpolitik der Nazis. Sein Buch über die russische Kriegsgefangenschaft („. und führen, wohin Du nicht willst“) war für viele Deutsche wegweisend für eine neue protestantische Frömmigkeit. Gollwitzer blieb fasziniert von der sozialistischen Idee und wirkte leidenschaftlich am Aufbau einer humaneren Gesellschaft mit. Das bedeutete für ihn unter anderem Protest gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands und gegen den Vietnamkrieg. Als Professor an der Kirchlichen Hochschule in Berlin gestaltete er die 68er-Jahre aktiv mit und beschwor die Vision eines geeinten Deutschland. „Wir sind geliebter als wir wissen“ – diese Hoffnung trug ihn durch sein Leben. Ein Porträt zum 100. Geburtstag des bedeutenden Theologen am 29. Dezember 2008.