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Mit der Kraft der Sehnsucht

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Eva Petrik wurde zu früh geboren, um Bischöfin zu werden, was ihren unermüdlichen Einsatz in einer von Männern dominierten katholischen Kirche nicht minderte. Über Jahrzehnte war sie die bekannteste Laiin Österreichs und forderte in der Groer-Affäre eine schonungslose Aufklärung von „ihrer“ Kirche. Sie setzte sich für eine weltoffene Religiosität ein und pflegte den Dialog mit anderen christlichen und jüdischen Mitbürgern. Geboren 1931, wurde sie von Priestern des legendären Bundes Neuland geprägt und war von Jugend an in der Kirche aktiv. Als Professorin für Chemie war sie ein Vorbild für ihre Schülerinnen und zeigte, wie Frauen erfolgreich leben können. Als Mutter von vier Töchtern war sie sowohl berufstätig als auch ehrenamtlich engagiert. Acht Jahre lang arbeitete sie im Team von Erhard Buseks „Bunten Vögeln“ in der Wiener Kommunalpolitik, wandte sich jedoch unerschrocken von ihrer Partei ab, als diese mit der FPÖ koalierte. Als Präsidentin der Katholischen Aktion trat sie entschieden gegen Ausländerfeindlichkeit ein und war Mitbegründerin des „Lichtermeers“. Das Buch beleuchtet die facettenreiche Persönlichkeit der 2007 verstorbenen Petrik und zeigt anhand ihrer Nachlasstexte, wie unverzichtbar sie für Kirche und Politik war.

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Mit der Kraft der Sehnsucht, Eva Petrik

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Mit der Kraft der Sehnsucht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eva Petrik
Verlag
Styria
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
3222132453
ISBN13
9783222132452
Reihe
Beschreibung
Eva Petrik wurde zu früh geboren, um Bischöfin zu werden, was ihren unermüdlichen Einsatz in einer von Männern dominierten katholischen Kirche nicht minderte. Über Jahrzehnte war sie die bekannteste Laiin Österreichs und forderte in der Groer-Affäre eine schonungslose Aufklärung von „ihrer“ Kirche. Sie setzte sich für eine weltoffene Religiosität ein und pflegte den Dialog mit anderen christlichen und jüdischen Mitbürgern. Geboren 1931, wurde sie von Priestern des legendären Bundes Neuland geprägt und war von Jugend an in der Kirche aktiv. Als Professorin für Chemie war sie ein Vorbild für ihre Schülerinnen und zeigte, wie Frauen erfolgreich leben können. Als Mutter von vier Töchtern war sie sowohl berufstätig als auch ehrenamtlich engagiert. Acht Jahre lang arbeitete sie im Team von Erhard Buseks „Bunten Vögeln“ in der Wiener Kommunalpolitik, wandte sich jedoch unerschrocken von ihrer Partei ab, als diese mit der FPÖ koalierte. Als Präsidentin der Katholischen Aktion trat sie entschieden gegen Ausländerfeindlichkeit ein und war Mitbegründerin des „Lichtermeers“. Das Buch beleuchtet die facettenreiche Persönlichkeit der 2007 verstorbenen Petrik und zeigt anhand ihrer Nachlasstexte, wie unverzichtbar sie für Kirche und Politik war.