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"In Geist und Wahrheit"

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  • 387 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Die 153 Kapitel Über das Gebet des Evagrios Pontikos († 399) sind ein Klassiker der altchristlichen geistlichen Literatur. Der Hauptteil stellt die Lehre des E. vom Gebet, die „Anbetung des Vaters im Geist und Wahrheit (Joh 4,23), d. h. in seinem Heiligen Geist und seinem eingeborenen Sohn“ ist, dar (4. Teil). Diese Lehre vom „wahren“ oder „geistlichen Gebet“ wird nur dann verständlich, wenn man sie in ihren zeitgeschichtlichen Kontext stellt. Warum entwickelt E. im selben Traktat neben seiner rein biblisch begründeten „Theologie des Gebetes“ auch eine „Philosophie des Gebetes? Die Rolle der Philosophie im Denken des E. (1. Teil) lässt sich erst aus dem Kontext, der Anthropomorphiten-Kontroverse um die Wende des 4. Jh., voll begreifen (2. Teil). Anhand der koptischen und griechischen Viten Pachoms und seiner ersten Nachfolger zeigt der Autor die Wandlungen auf, die sich damals im ägyptischen Mönchtum vollzogen (3. Teil). Zum Schluss geht der Autor der Frage nach den Quellen der Gebetslehre des E. nach (7 Briefe des Antonios), die ein neues Licht auf die Stellung des E. im frühen Mönchtum werfen (5. Teil).

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"In Geist und Wahrheit", Gabriël Bunge

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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Titel
"In Geist und Wahrheit"
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gabriël Bunge
Erscheinungsdatum
2010
Seitenzahl
387
ISBN10
3923946813
ISBN13
9783923946815
Reihe
Beschreibung
Die 153 Kapitel Über das Gebet des Evagrios Pontikos († 399) sind ein Klassiker der altchristlichen geistlichen Literatur. Der Hauptteil stellt die Lehre des E. vom Gebet, die „Anbetung des Vaters im Geist und Wahrheit (Joh 4,23), d. h. in seinem Heiligen Geist und seinem eingeborenen Sohn“ ist, dar (4. Teil). Diese Lehre vom „wahren“ oder „geistlichen Gebet“ wird nur dann verständlich, wenn man sie in ihren zeitgeschichtlichen Kontext stellt. Warum entwickelt E. im selben Traktat neben seiner rein biblisch begründeten „Theologie des Gebetes“ auch eine „Philosophie des Gebetes? Die Rolle der Philosophie im Denken des E. (1. Teil) lässt sich erst aus dem Kontext, der Anthropomorphiten-Kontroverse um die Wende des 4. Jh., voll begreifen (2. Teil). Anhand der koptischen und griechischen Viten Pachoms und seiner ersten Nachfolger zeigt der Autor die Wandlungen auf, die sich damals im ägyptischen Mönchtum vollzogen (3. Teil). Zum Schluss geht der Autor der Frage nach den Quellen der Gebetslehre des E. nach (7 Briefe des Antonios), die ein neues Licht auf die Stellung des E. im frühen Mönchtum werfen (5. Teil).