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Reporter

Der Aufdecker der amerikanischen Nation

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Der Aufdecker der US-Nation ruft zum Ungehorsam. Sind die goldenen Zeiten des Journalismus vorbei? Zeitungsreporter stehen im Wettbewerb mit 24/7-Nachrichtensendern, während Berichte oft nur oberflächlich recherchiert und hastig veröffentlicht werden. Investigativer Journalismus wird als zu teuer und risikobehaftet angesehen. Seymour M. Hersh, der als einer der bedeutendsten Enthüllungsjournalisten gilt, präsentiert eine Sammlung seiner wichtigsten Reportagen, ergänzt durch persönliche Kommentare. Er fordert unbestechlichen, mutigen Journalismus und ermutigt die junge Generation von Reportern, sich in der heutigen Zeitungslandschaft zu behaupten. Hersh behandelt schwierige Themen und unangenehme Wahrheiten, die das Wesen der „Vierten Macht im Staate“ verkörpern. In seinen Einblicken erzählt er von seiner Arbeitsweise und bietet spannende Hintergrundinformationen zu seinen Reportagen über Kissinger, die Mafia-Connections der Kennedys und die Massaker von Vietnam. Sein leidenschaftliches Bekenntnis zur Pressefreiheit macht dieses Werk zur Pflichtlektüre für Journalismus-Studenten und angehende Reporter. Mit einem kritischen Blick auf die chaotische Medienlandschaft appelliert Hersh an die Verantwortung der Journalisten und die Bedeutung ihrer Rolle in der Gesellschaft.

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Reporter, Seymour Hersh

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Titel
Reporter
Untertitel
Der Aufdecker der amerikanischen Nation
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Seymour Hersh
Verlag
Ecowin
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
ISBN10
3711002374
ISBN13
9783711002372
Reihe
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Aufdecker der US-Nation ruft zum Ungehorsam. Sind die goldenen Zeiten des Journalismus vorbei? Zeitungsreporter stehen im Wettbewerb mit 24/7-Nachrichtensendern, während Berichte oft nur oberflächlich recherchiert und hastig veröffentlicht werden. Investigativer Journalismus wird als zu teuer und risikobehaftet angesehen. Seymour M. Hersh, der als einer der bedeutendsten Enthüllungsjournalisten gilt, präsentiert eine Sammlung seiner wichtigsten Reportagen, ergänzt durch persönliche Kommentare. Er fordert unbestechlichen, mutigen Journalismus und ermutigt die junge Generation von Reportern, sich in der heutigen Zeitungslandschaft zu behaupten. Hersh behandelt schwierige Themen und unangenehme Wahrheiten, die das Wesen der „Vierten Macht im Staate“ verkörpern. In seinen Einblicken erzählt er von seiner Arbeitsweise und bietet spannende Hintergrundinformationen zu seinen Reportagen über Kissinger, die Mafia-Connections der Kennedys und die Massaker von Vietnam. Sein leidenschaftliches Bekenntnis zur Pressefreiheit macht dieses Werk zur Pflichtlektüre für Journalismus-Studenten und angehende Reporter. Mit einem kritischen Blick auf die chaotische Medienlandschaft appelliert Hersh an die Verantwortung der Journalisten und die Bedeutung ihrer Rolle in der Gesellschaft.