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Tagebuch der Trauer

26. Oktober 1977 - 15. September 1979. Texterstellung und Anmerkungen von Nathalie Léger

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Wem ein geliebter Mensch stirbt, dem fehlen die Worte. Roland Barthes, einer der anregendsten Denker aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts, suchte nach dem Tod seiner Mutter Trost in der Sprache. Auf etwa 250 Karteikarten hielt der Philosoph der Zeichen kurze Notizen fest, die um die Tote, die Trauer und um seine Einsamkeit kreisen. Im Juni 1978 brechen die Aufzeichnungen ab, die jetzt aus seinem Nachlass ediert wurden. Entstanden ist ein ungewöhnliches und bewegendes autobiografisches Zeugnis, das eindrucksvoll die Grenze zwischen der Trauer und der Sprache abtastet.

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Tagebuch der Trauer, Roland Barthes

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Untertitel
26. Oktober 1977 - 15. September 1979. Texterstellung und Anmerkungen von Nathalie Léger
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roland Barthes
Verlag
Hanser
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
272
ISBN10
3446251855
ISBN13
9783446251854
Reihe
Erstveröffentlichung
2009
Originaltitel
Journal de deuil
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Wem ein geliebter Mensch stirbt, dem fehlen die Worte. Roland Barthes, einer der anregendsten Denker aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts, suchte nach dem Tod seiner Mutter Trost in der Sprache. Auf etwa 250 Karteikarten hielt der Philosoph der Zeichen kurze Notizen fest, die um die Tote, die Trauer und um seine Einsamkeit kreisen. Im Juni 1978 brechen die Aufzeichnungen ab, die jetzt aus seinem Nachlass ediert wurden. Entstanden ist ein ungewöhnliches und bewegendes autobiografisches Zeugnis, das eindrucksvoll die Grenze zwischen der Trauer und der Sprache abtastet.