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- 476 Seiten
- 17 Lesestunden
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Sie übte einen Zauber der Leidenschaft in einem gefährlichen Duell der Herzen aus... Zunächst dachte Rhys ap Gryffin, die Dame mit dem rabenschwarzen Haar sei ein verzaubertes Wesen, denn die Einheimischen warnten ihn, an Beltane Eve zu reiten. Doch Rhys war hastig von König Richards Kreuzzug zurückgekehrt, um sein Erbe zu beanspruchen... nur um seinem Schicksal in dieser geheimnisvollen Frau zu begegnen, die sein Blut in Brand setzte. Obwohl sie mit dem "Geschenk" begabt war, konnte Sasha den großen, blonden Ritter nicht lesen. Doch sein Schild war mit dem Griffyn geschmückt, dem Zeichen des Helden, von dem sie träumte, dass er ihr verlorenes Königreich wiederherstellen würde. Sie nannte die Einsätze und er stimmte zu. Seine Belohnung: eine Nacht in ihren Armen. Eine Nacht, um das zu erobern, was nicht durch Magie oder Macht genommen werden konnte, sondern nur freiwillig gegeben wurde... ihr Herz.
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Bittersüßes Versprechen, Juliana Garnett
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1999
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- (Paperback)
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- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Juliana Garnett
- Verlag
- Droemer Knaur
- Erscheinungsdatum
- 1999
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 476
- ISBN10
- 3426690314
- ISBN13
- 9783426690314
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Romantik, Historische Romane, Historische Liebesromane, Mittelalter
- Bewertung
- 3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Sie übte einen Zauber der Leidenschaft in einem gefährlichen Duell der Herzen aus... Zunächst dachte Rhys ap Gryffin, die Dame mit dem rabenschwarzen Haar sei ein verzaubertes Wesen, denn die Einheimischen warnten ihn, an Beltane Eve zu reiten. Doch Rhys war hastig von König Richards Kreuzzug zurückgekehrt, um sein Erbe zu beanspruchen... nur um seinem Schicksal in dieser geheimnisvollen Frau zu begegnen, die sein Blut in Brand setzte. Obwohl sie mit dem "Geschenk" begabt war, konnte Sasha den großen, blonden Ritter nicht lesen. Doch sein Schild war mit dem Griffyn geschmückt, dem Zeichen des Helden, von dem sie träumte, dass er ihr verlorenes Königreich wiederherstellen würde. Sie nannte die Einsätze und er stimmte zu. Seine Belohnung: eine Nacht in ihren Armen. Eine Nacht, um das zu erobern, was nicht durch Magie oder Macht genommen werden konnte, sondern nur freiwillig gegeben wurde... ihr Herz.


