Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Photo: Barbara Pflaum

Bildchronistin der Zweiten Republik

Autor*innen

Mehr zum Buch

Im Laufe von fast drei Jahrzehnten porträtierte sie Prominente, Künstler und Politiker, aber auch den 'Mann von der Straße'. In liebevollen Fotografien zeigte sie ihre Heimatstadt Wien und deren Bewohner. Sie begleitete jedes politische Ereignis und war bei jeder Theaterpremiere dabei. Die Fotografien von Barbara Pflaum wurden in zahlreichen Büchern publiziert und erlangten einen hohen Bekanntheitsgrad. Das nachgelassene Archiv ist ein visuelles Gedächtnis der österreichischen Nachkriegsgeschichte. In ihren Fotografien war Barbara Pflaum nie an der prominenten, bedeutenden Person, dem Star, dem Staatsmann, interessiert, sondern stets am Menschen. Ihr beharrliches Interesse galt der Person hinter der Fassade, dem Fixieren des Augenblicks und der oft unfreiwilligen Komik. Vorausahnend fingen ihre Fotografien einen bezeichnenden und symbolischen Moment ein. Im Wien Museum wird im Herbst 2006 das Werk dieser bedeutenden Dokumentaristin der Zweiten Republik in einer großen Personale und einer umfangreichen Monographie erstmals präsentiert.

Publikation

Buchkauf

Photo: Barbara Pflaum, Barbara Pflaum

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Photo: Barbara Pflaum
Untertitel
Bildchronistin der Zweiten Republik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Barbara Pflaum
Erscheinungsdatum
2006
ISBN10
385033029X
ISBN13
9783850330299
Reihe
Beschreibung
Im Laufe von fast drei Jahrzehnten porträtierte sie Prominente, Künstler und Politiker, aber auch den 'Mann von der Straße'. In liebevollen Fotografien zeigte sie ihre Heimatstadt Wien und deren Bewohner. Sie begleitete jedes politische Ereignis und war bei jeder Theaterpremiere dabei. Die Fotografien von Barbara Pflaum wurden in zahlreichen Büchern publiziert und erlangten einen hohen Bekanntheitsgrad. Das nachgelassene Archiv ist ein visuelles Gedächtnis der österreichischen Nachkriegsgeschichte. In ihren Fotografien war Barbara Pflaum nie an der prominenten, bedeutenden Person, dem Star, dem Staatsmann, interessiert, sondern stets am Menschen. Ihr beharrliches Interesse galt der Person hinter der Fassade, dem Fixieren des Augenblicks und der oft unfreiwilligen Komik. Vorausahnend fingen ihre Fotografien einen bezeichnenden und symbolischen Moment ein. Im Wien Museum wird im Herbst 2006 das Werk dieser bedeutenden Dokumentaristin der Zweiten Republik in einer großen Personale und einer umfangreichen Monographie erstmals präsentiert.