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Die Krönung Karls des Großen am Weihnachtstag 800 war ein zentrales Ereignis des Mittelalters und veränderte die Weltgeschichte. Eines seiner Insignien steht im Fokus von "Grabschätzen". Tamara Hoyland, die clevere Heldin, entdeckt, dass jemand Margot Ellice töten will, die über das Leben der morganatischen Frau eines Prinzen von Horn im 19. Jahrhundert schreibt. Ihr Material besteht aus Korrespondenz zwischen der ehemaligen Lady Artemis Bessemer und ihrer Schwester Lady Clementine, die aus den Palästen der Familie Horn in Preußen stammt. Margots Buch beginnt mit dem Satz: „Lady Artemis Bessemer wurde im Herbst 1858 von ihrem Vater an den Erbprinzen von Horn verkauft.“ Eine Ausstellung aus Preußen, eine diplomatische Geste der Ostdeutschen, soll nach London kommen, mit Karls des Großen Insignien als Herzstück, von denen man annahm, sie hätten den Horn-Palast nie verlassen. Margots Recherchen zur Familie Horn wecken Leidenschaften von Gier bis Terror, und sie wird nicht die einzige Person sein, die stirbt, während verzweifelte Versuche unternommen werden, das Schicksal dieser alten Schätze zu klären. In diesem komplexen Rätsel zeigt Tamara eine beeindruckende Seite, in einer Geschichte von bemerkenswerter Virtuosität, klar und elegant erzählt und zu einem fein ironischen Schluss führend.
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Die Spur des Schatzes, Jessica Mann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1994
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- (Paperback)
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- Titel
- Die Spur des Schatzes
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jessica Mann
- Verlag
- Argument
- Erscheinungsdatum
- 1994
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 188
- ISBN10
- 3886195600
- ISBN13
- 9783886195602
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Krimi & Thriller, Krimi
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Krönung Karls des Großen am Weihnachtstag 800 war ein zentrales Ereignis des Mittelalters und veränderte die Weltgeschichte. Eines seiner Insignien steht im Fokus von "Grabschätzen". Tamara Hoyland, die clevere Heldin, entdeckt, dass jemand Margot Ellice töten will, die über das Leben der morganatischen Frau eines Prinzen von Horn im 19. Jahrhundert schreibt. Ihr Material besteht aus Korrespondenz zwischen der ehemaligen Lady Artemis Bessemer und ihrer Schwester Lady Clementine, die aus den Palästen der Familie Horn in Preußen stammt. Margots Buch beginnt mit dem Satz: „Lady Artemis Bessemer wurde im Herbst 1858 von ihrem Vater an den Erbprinzen von Horn verkauft.“ Eine Ausstellung aus Preußen, eine diplomatische Geste der Ostdeutschen, soll nach London kommen, mit Karls des Großen Insignien als Herzstück, von denen man annahm, sie hätten den Horn-Palast nie verlassen. Margots Recherchen zur Familie Horn wecken Leidenschaften von Gier bis Terror, und sie wird nicht die einzige Person sein, die stirbt, während verzweifelte Versuche unternommen werden, das Schicksal dieser alten Schätze zu klären. In diesem komplexen Rätsel zeigt Tamara eine beeindruckende Seite, in einer Geschichte von bemerkenswerter Virtuosität, klar und elegant erzählt und zu einem fein ironischen Schluss führend.


