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Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen?

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Der vorliegende Band untersucht die Konflikte und kriegerischen Auseinandersetzungen am Ende des fossilen Energiezeitalters, insbesondere die militärischen Aspekte der Energiesicherheitsdebatte in der EU und den USA. Es wird analysiert, wie die Ressourcenpolitik von China, Russland und Indien gestaltet ist, wobei ein Schwerpunkt auf die Ressourcenkonflikte im Mittleren Osten und Zentralasien gelegt wird. Auch die neue Kolonialisierung Afrikas und die Entwicklung einer eigenständigen Energiepolitik in Lateinamerika, als geostrategischer Hinterhof von EU und USA, sind zentrale Themen. Zudem wird erörtert, wie eine neue Ressourcen- und Energiepolitik die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik beeinflussen könnte. Das „Schachspiel der Weltmächte“ zwischen Präventivkrieg und nachhaltiger Rohstoffpolitik im globalen Treibhaus wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, darunter Friedens- und Konfliktforschung, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Journalismus, Politik, Militärwissenschaft und soziale Bewegungen. Die Beiträge stammen von zahlreichen Experten, die unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen zu diesen komplexen Themen einbringen.

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Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen?, Thomas Roithner

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Roithner
Verlag
Lit
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
312
ISBN10
3825809315
ISBN13
9783825809317
Reihe
Beschreibung
Der vorliegende Band untersucht die Konflikte und kriegerischen Auseinandersetzungen am Ende des fossilen Energiezeitalters, insbesondere die militärischen Aspekte der Energiesicherheitsdebatte in der EU und den USA. Es wird analysiert, wie die Ressourcenpolitik von China, Russland und Indien gestaltet ist, wobei ein Schwerpunkt auf die Ressourcenkonflikte im Mittleren Osten und Zentralasien gelegt wird. Auch die neue Kolonialisierung Afrikas und die Entwicklung einer eigenständigen Energiepolitik in Lateinamerika, als geostrategischer Hinterhof von EU und USA, sind zentrale Themen. Zudem wird erörtert, wie eine neue Ressourcen- und Energiepolitik die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik beeinflussen könnte. Das „Schachspiel der Weltmächte“ zwischen Präventivkrieg und nachhaltiger Rohstoffpolitik im globalen Treibhaus wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, darunter Friedens- und Konfliktforschung, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Journalismus, Politik, Militärwissenschaft und soziale Bewegungen. Die Beiträge stammen von zahlreichen Experten, die unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen zu diesen komplexen Themen einbringen.