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Vertrauen statt Dominanz

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  • 127 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Seit Jahren ist Dominanz ein feststehender Begriff im Pferdetraining: Es wird vorbeugendes Dominanztraining betrieben, aufmüpfigen Pferden ein Dominanzproblem unterstellt und es werden allzu oft unreflektiert Dominanzfragen am Boden geklärt. Sowohl traditionelle als auch moderne Trainingsmethoden orientieren sich immer noch an der inzwischen aus Sicht der Verhaltensforscher überholten Philosophie der Dominanztheorie. Doch was hat es mit diesem Begriff eigentlich auf sich? Muss der Mensch wirklich immer „dominant“ sein? Die Verhaltensbiologin Marlitt Wendt zeigt in diesem Buch die ethologischen Hintergründe von Dominanz, Herdenverhalten und Rangordnung und deren tatsächlichen Einfluss auf das Training und die Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Basierend auf den modernen Erkenntnissen zum Lernverhalten und der Intelligenz des Pferdes wird das Freundschaftskonzept als pferdegerechte und ethisch vertretbare Alternative präsentiert.

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Vertrauen statt Dominanz, Marlitt Wendt

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marlitt Wendt
Verlag
Cadmos
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
127
ISBN10
3840410738
ISBN13
9783840410734
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Natur, Tiere, Pferde
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Seit Jahren ist Dominanz ein feststehender Begriff im Pferdetraining: Es wird vorbeugendes Dominanztraining betrieben, aufmüpfigen Pferden ein Dominanzproblem unterstellt und es werden allzu oft unreflektiert Dominanzfragen am Boden geklärt. Sowohl traditionelle als auch moderne Trainingsmethoden orientieren sich immer noch an der inzwischen aus Sicht der Verhaltensforscher überholten Philosophie der Dominanztheorie. Doch was hat es mit diesem Begriff eigentlich auf sich? Muss der Mensch wirklich immer „dominant“ sein? Die Verhaltensbiologin Marlitt Wendt zeigt in diesem Buch die ethologischen Hintergründe von Dominanz, Herdenverhalten und Rangordnung und deren tatsächlichen Einfluss auf das Training und die Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Basierend auf den modernen Erkenntnissen zum Lernverhalten und der Intelligenz des Pferdes wird das Freundschaftskonzept als pferdegerechte und ethisch vertretbare Alternative präsentiert.